
RE: Grönland zu den USA?
| 24.01.2025, 21:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2025, 22:01 von Thomas_B.)(24.01.2025, 18:22)gelbfuss schrieb: Zeigt mir ein indigenes Volk, das nach einer Machtübernahme, egal wie, danach besser da stand als zuvor.
Die Grönländer.
Die Kolonialisierung hatte ja schon durch die Dänen stattgefunden. Die sind kein unkontaktiertes Jäger- und Sammlervolk und haben vermutlich schnelleres Internet als viele hier

Ein höheres BSP pro Kopf als wir haben die auch.
Manche sprechen sogar besseres Englisch als unsere Außendarstellerin.
https://www.norden.org/en/person/mute-bourup-egede
(24.01.2025, 19:53)Speculatius schrieb: Leute, denkt dran: Trump will als Fünfter im Mount Rushmore in Stein gehauen werden. Das schafft er nur mit einer großen Erweiterung des amerikanischen Territoriums. Kanada und Grönland stehen zur Auswahl. Was man da nimmt, dürfte ja wohl klar sein.
Von den am Tag 1 ausgerufenen Invasionszielen (Grönland, Kanada, Panama und Mars) ist Grönland jedenfalls am billigsten und einfachsten zu haben: Sie haben ja schon eine Militärbasis da.
Falls sie vom Regierungschef aufgefordert würden, dort zu verschwinden, wie Frankreich in Mali, denke ich nicht, dass die USA gehen würden.
Was sollten die paar Grönländer dann auch machen? Sie kommen weder mit Hundeschlitten noch mit den Allradjeeps, die ihnen die Dänen subventionieren, zu der Militärbasis.
Das Öl und Gas in Alaska gehört übrigens dem Bundesstaat Alaska und nicht den USA.
Bei uns gehören bergfreie Bodenschätze nach dem Bergrecht AFAIK dem Staat.