(28.03.2019, 15:39)cubanpete schrieb:(28.03.2019, 15:32)Guhu schrieb: Die Bananenkrümmungsverordnung der EU gab es wirklich, die gilt aber nicht mehr.
Nach den Erfahrungen der Martktteilnehmer hat sie wesentlich mehr genutzt als geschadet.
Kann mich noch erinnern dass ein Kollege aus den Kanarischen Inseln fluchte weil er seine Bananen nicht mehr als Bananen verkaufen durfte; zu wenig Krümmung, zu klein.
Da gründet man also einen Zusammenschluss von Ländern um Grenzen nieder zu reissen, um den freien Kapitalverkehr, den freien Personenverkehr und den freien Warenverkehr zu erreichen. Da man das nicht geschafft hat kümmert man sich halt um Internet und Bananen...![]()
Wenn man eine Bananekrümmungsverordnung der EU wieder rückgängig machen kann, könnte man dann nicht auch die ganzen Internet Regelungen und vor allem das Urheberrecht wieder rückgängig machen? Oder die Wertpapier Vorschriften? Besteht da Hoffnung?
Ich befürchte die Situation mit GB wird von der EU oder besser gesagt von den EU Politikern jetzt schamlos ausgenutzt um jedwelches noch so völkerversklavende Vorhaben ihrer Lobbies durchzubringen.
Es mag sein, dass manche über die Krümmungsverordnung geflucht haben - per Saldo hat sie aber viel gebracht, für Erzeuger und Verbraucher!
Dazu muss man aber ein wenig tiefer einsteigen als man es landläufig am Stammtisch macht.
Die Urheberrechtsreform wird im übrigen auch von allen Seiten (außer vielleicht Google & Co) als gut und richtig hervorgehoben, einzig zwei Artikel (die zu einem Uploadfilter führen könnten) werden kritisiert.