(31.03.2019, 12:56)Fundamentalist schrieb:(30.03.2019, 13:40)F.I.A.S.C.O. schrieb: Ist es wirklich akzeptabel, einen Teenager (der überdies das Asperger-Syndrom hat) als Zugpferd zu benutzen, um Spendengelder einzusammeln und linke Botschaften zu verbreiten ?
In der breiten Oeffentlichkeit wird "Klima-Greta" als Klimaschutzexpertin gefeiert.
Aber der Friedensnobelpreis brauchts jetzt für eine "Umweltaktivistin" jetzt wirklich nicht zu sein.
Nachdem sich Nobel schon bei Obama im Grab rumdrehen musste,
befürchte ich, dass er bei Gretalein dann in eine Dauerrotation mit Erdbebengefahr verfällt!
Was soll denn bitte eine Demonstration für Klimaschutz mit dem Weltfrieden zu tun haben?
Haben die denn keinen anderen Preis, den sie dem Kind verleihen können?
Gut, wundern würde mich da jetzt gar nix mehr!
Gibt noch viel hirnlosere Aktionen im Rahmen dieser Klimaschutzdebatten!
Da scheint es keine "No Goes" zu geben
Wieso keinen Friedensnobelpreis? Wenn das Weltklima sich tatsächlich wie prognostiziert verändert, wird es sehr wohl einen großen Einfluss auf eine friedliches Miteinander haben. Das sieht man ja immer, wenn Menschen sich aufmachen müssen, um sich einen anderen Lebensraum zu erschließen. Von daher hätte ich damit kein Problem.
Nicht angebracht finde ich ihr Asperg-Syndrom ins Spiel zu bringen - als ob dies ein Hinweis dafür wäre, dass sie keine ernsthafte eigene Meinung hat, oder eine sechzehnjährige als Kind zu betiteln....na ja du warst ja selbst mal 16, das hättest Du sicher auch nicht gerne gehört, oder....?
Dass andere Menschen / Organisation die Popularität für eigene Zwecke nutzen ist verwerflich, aber sicher war das nicht die Intention von Greta, als sie damit anfing sich für die Umwelt einzusetzen. Und wenn sie diesen Preis erhalten würde, würde ich es als Stellvertretung für die junge Bevölkerung, die sich "endlich" in Bewegung setzt

Ja blöd, dass es die Aktivisten aus den 70-ern mit den Schreckenszenarien übertrieben haben, das fällt uns jetzt auf die Füsse, weil man den jetzigen Szenarien nicht traut. Aber mit den Auswirkungen auf das Klima, hat sich die Wissenschaft in den letzten Jahren eher nach "unten" vertan als zu übertreiben. Zumindest was man gemeinhin als seriöse Wissenschaft ansieht. Wenn sich diese Meinung als falsch herausstellt bin ich heilfroh, aber wenn wir nichts tun und die Szenarien stimmen...?
