Preisschock an Schnellladesäulen Saft fürs E-Auto
bald teurer als Sprit!
29, 39 oder 89 Cent pro Kilowattstunde Strom – an einigen Gleichstrom-Ladesäulen sind die Preise
deftig in die Höhe geschossen.
Die Konsequenz: Fahren mit dem E-Auto kann teurer werden als mit einem Diesel oder Benziner!
Das betrifft vor allem jene Fahrer, die ihr E-Auto auch für die Langstrecke nutzen und unterwegs während einer Pause
mal eben nachladen wollen: An Schnellladesäulen ist das Volltanken von 20 auf 100 Prozent in rund einer Stunde möglich.
Bislang gab es für solche Ladesäulen Pauschaltarife – beispielsweise 7,95 Euro für eine volle Ladung, unabhängig
von der Menge Strom, die das Auto zog. Doch nun schlägt das Eichrecht zu. Jede kleine Waage muss in Deutschland
geeicht sein, Ladesäulen waren es bislang nicht. Mit dem Einsatz einheitlicher Messgeräte zur Abrechnung kommt
binnen zwei Jahren das Ende der Pauschaltarife. Die Ladesäulenbetreiber müssen künftig ganz genau nachweisen,
wer wie viel Strom gezapft hat – auch, damit man als Kunde genau weiß, wie viel Strom wirklich fürs Geld geflossen ist.
.....
Warum es nach und nach teurer wird
Um Werbung für ihre Ladesäulen zu machen, haben die Betreiber bislang den Strom zu günstigen Preisen
herausgegeben – teils sogar kostenlos. Mit einer steigenden Zahl an E-Autos auf den Straßen steigt aber
die Zahl der Verbraucher. Aufstellung, Betrieb, Wartung der Säulen und der Strom selbst – alles kostet Geld,
das wieder reinkommen muss.
.....
Für den Fahrer eines E-Autos ist das Ende der Schnelllade-Pauschalen beim Stromtanken auch aus einer anderen Hinsicht
ein Nachteil: Beim Laden kommt es zu Ladeverlusten, je nach System im Bereich bis zu 25 Prozent. Heißt nach aktuellem
Stand: Nicht der gesamte Strom, den man bezahlt, landet auch wirklich im Akku des Autos. https://www.bild.de/auto/mobilitaet-reis...l#fromWall
Ojay
bald teurer als Sprit!

29, 39 oder 89 Cent pro Kilowattstunde Strom – an einigen Gleichstrom-Ladesäulen sind die Preise
deftig in die Höhe geschossen.
Die Konsequenz: Fahren mit dem E-Auto kann teurer werden als mit einem Diesel oder Benziner!
Das betrifft vor allem jene Fahrer, die ihr E-Auto auch für die Langstrecke nutzen und unterwegs während einer Pause
mal eben nachladen wollen: An Schnellladesäulen ist das Volltanken von 20 auf 100 Prozent in rund einer Stunde möglich.
Bislang gab es für solche Ladesäulen Pauschaltarife – beispielsweise 7,95 Euro für eine volle Ladung, unabhängig
von der Menge Strom, die das Auto zog. Doch nun schlägt das Eichrecht zu. Jede kleine Waage muss in Deutschland
geeicht sein, Ladesäulen waren es bislang nicht. Mit dem Einsatz einheitlicher Messgeräte zur Abrechnung kommt
binnen zwei Jahren das Ende der Pauschaltarife. Die Ladesäulenbetreiber müssen künftig ganz genau nachweisen,
wer wie viel Strom gezapft hat – auch, damit man als Kunde genau weiß, wie viel Strom wirklich fürs Geld geflossen ist.
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Warum es nach und nach teurer wird
Um Werbung für ihre Ladesäulen zu machen, haben die Betreiber bislang den Strom zu günstigen Preisen
herausgegeben – teils sogar kostenlos. Mit einer steigenden Zahl an E-Autos auf den Straßen steigt aber
die Zahl der Verbraucher. Aufstellung, Betrieb, Wartung der Säulen und der Strom selbst – alles kostet Geld,
das wieder reinkommen muss.
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Für den Fahrer eines E-Autos ist das Ende der Schnelllade-Pauschalen beim Stromtanken auch aus einer anderen Hinsicht
ein Nachteil: Beim Laden kommt es zu Ladeverlusten, je nach System im Bereich bis zu 25 Prozent. Heißt nach aktuellem
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Ojay
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Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht !!!
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem !
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