(04.05.2019, 18:20)bimbes schrieb: Vor 35 Jahren ging es genau in die andere Richtung![]()
https://www.deutschlandfunk.de/vor-30-ja..._id=366136
...ein paar Jahre später, ging der ganze reale Sozialismus den Bach runter.
Die Misswirtschaft der genossenschaftlichen neuen Heimat ist immer wieder dankbares Beispiel für den Kapitalismus dass genossenschaftliches
Wohneigentum von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist.
Zum einen stimmt das natürlich mit der Misswirtschaft und Korruption die da geherrscht hat.
Die gabs und gibts aber im Kapitalismus auch.
Schön unter den Tisch gekehrt wird aber immer eins.
Der Hauptgrund für den Untergang der Neuen Heimat war die geringe Eigenkapitalausstattung in einer Hochzinsphase.
In dieser Hochzinsphase haben auch viele Häuslebauer und freiwirtschaftliche Immobiliengesellschaften die Flügel gestreckt.
Sollte nur nochmal erwähnt werden, wenn hier das Schreckgespenst der Genossenschaften an die Wand gemalt wird!
Im Volksbankenbereich hat das Genossenschaftsprinzip zum Beispiel gut funktioniert.
Im Grunde genommen ist auch eine Aktiengesellschaft, die 100% im Steubesitz ist, nichts anderes als eine Genossenschaft von Kapitalanlegern!