
RE: BMW
| 04.05.2019, 23:11 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.05.2019, 23:12 von gelbfuss.)(04.05.2019, 00:56)Ca$hmandt schrieb: lassen wir mal drinnen , reicht dann aber auch, nix neues gibt es nicht...
DIW-Chef Fratzscher:
DIW-Chef Marcel Fratzscher sieht den Wohnungsmarkt als Beleg für „Exzesse“ in der Sozialen Marktwirtschaft und hat die Politik zu umfassenden Reformen aufgefordert. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) nach den umstrittenen Aussagen von Juso-Chef Kevin Kühnert: „Die Soziale Marktwirtschaft funktioniert nicht so, wie sie funktionieren sollte. Ich teile nicht die Kritik Kühnerts zu sagen, wir brauchen eine sozialistische Marktwirtschaft. Aber es gibt viel Missbrauch in der Sozialen Marktwirtschaft, wenn man sich die Diskussionen um Mietpreise und Wohnungsmarkt anschaut.“ Kühnert treffe „zu Recht einen Nerv“, sagte Fratzscher.
Aus Fratzschers Sicht ist die Soziale Marktwirtschaft eigentlich eine Erfolgsgeschichte und der Grund für das Wirtschaftswunder Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. „Wir haben das richtige Modell“, sagte er. „Das Problem ist, dass der Staat die Marktwirtschaft viel zu lange schlecht reguliert hat.“ Angefangen habe das mit den Banken: „Man hat gedacht, die wissen schon, was sie tun. Es sind dann Risiken eingegangen worden, die am Ende dem Steuerzahler vor die Füße gefallen sind.“
Die Politik müsse nun ihre Hausaufgaben machen, forderte der Ökonom. „Konkret heißt das: Regulierung, bessere Kontrolle und bessere Regeln.“ Kevin Kühnert habe recht, indem er eine zunehmende soziale und politische Polarisierung anprangere.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...ollte.html
Soviel zu BMW....


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