(05.05.2019, 13:52)Mr. Passiv schrieb: Also ich find es prima dass ihr euch hier nicht in Rechthaberei oder so verliert.
Fast noch besser finde ich, dass ihr den Fred nicht kapert und alle immer schön drauf achtet, dass der TE auch einen Mehrwert erfährt.
Sonnigste Grüße
Hmmm.... übersehe ich hier etwas oder stimmt das vor allem für Deinen eigenen Beitrag in diesem Thread?

Natürlich war die Bilanz der Bank gemeint. In der Bilanz von @LotusCoco wäre natürlich auch das (in ihrem Fall nicht existierende) Kollateral enthalten, ich gehe aber davon aus dass Privatpersonen aus ihrem (Eurem) Land keine Bilanz erstellen müssen.
Ich bleibe dabei: gemäss der Sachlage zwei getrennte Positionen, Hebel 1 für die Aktienposition, auch aus Sicht des Brokers. Schuldenposition separat, kann jederzeit für die gesamte Bilanz (von @LotusCoco) zu negativem Eigenkapital führen. Ist aber egal weil es am Geschäftsgang (Schulden können nicht vorzeitig zurück gezahlt werden und werden aus noch nicht verbuchten Erträgen getilgt) nichts ändert.
Es soll sogar Firmen mit negativem Eigenkapital geben hab ich mal gehört. Als ich vor einiger Zeit mal die Immobilienfirma McDonalds analysierte hatte diese negatives Eigenkapital...Du brätst ein paar Hamburger und die Banken geben Dir sogar noch mehr Kohle für die Bratbuden als sie in Deiner Bilanz wert sind.
