So lange ein Staat ohne Fussballplatz gleich der Fussballnation brd gleich gesetzt wird d.h. jeder hat "nur" eine Strimme, so lange werden es Verbrecher a la Baltter bzw. jetzt Baltter II = Infantino leicht haben sich eine goldene Nase zu ergaunern!
Jetzt wurde der XXX... Blatter II also mit den Stimmen des .uck DFB wieder gewählt
https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-i...-1.4475792
Der skrupelloseste Seelenverkäufer des Fußballs - Infantino geht es nur um eines:
sich selbst
Infantino würde dem Fußball, eiskalt lächelnd, jeden Schaden zufügen, solange er sich etwas davon verspricht.
Hat der Fußball also den Präsidenten, den er verdient? Ja und nein. Ja, weil zum Beispiel auch die servilen Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes nicht das Kreuz haben, Infantino die Stirn zu bieten. Auch sie applaudierten ihn in seine zweite Amtszeit. Und nein, weil Protest wenig ändern würde: Die Mehrzahl der Delegierten stammt aus Ländern, die gar keinen Fußballbetrieb haben. Aus Fürstentümern oder von Südseeinseln, auf denen es nicht mal einen Rasenplatz mit Flutlichtanlage gibt.
Ob Infantino den Fußball verscherbelt, das kriegen sie gar nicht mit. Was sie mitkriegen, sind die gestiegen Überweisungen aus Zürich, formal "Entwicklungshilfe", aber wie diese Gelder verwendet werden, das will ja keiner so genau wissen. Über den Fifa-Präsidenten entscheidet eine Mehrheit, die von seiner Amtsführung gar nicht betroffen ist. Das ist der Konstruktionsfehler.
Auch ein Haupt-Problem ist, dass Infantino auch jene Fifa-internen Kontrollorgane, die seinen Vorgänger einst aus dem Amt hoben, unter seine Kontrolle gebracht hat. Frustrierte Kontroller, kritische Juristen, unabhängige Experten - sie alle sind einem großen Revirement zum Opfer gefallen. Und die Schweizer Justiz schaut dem Treiben seltsam untätig zu, obwohl Strafrechtler längst genug Anhaltspunkte für ungetreue Geschäftsbesorgung sehen.
Die Daueraffäre der Fifa ist längst auch eine Justizaffäre: Drei Mal verabredete sich Infantino mit dem obersten Ermittler der Schweiz, dem Bundesanwalt, zu geheimen Treffen - protokolliert wurde davon nichts. Und bezüglich des letzten Treffens, das zunächst bestritten wurde, lautet die amtliche Erklärung des Bundesanwalts nun tatsächlich: Er kann sich nicht mehr erinnern!
Der Fall Infantino weist längst über den Fußball hinaus. Er ist auch ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn man mit einem modernen Autokraten auf Kuschelkurs geht. Der Chefermittler der Schweizer Justiz steht vor den Trümmern seiner Karriere. Gianni Infantino steht auf dem Höhepunkt.
Jetzt wurde der XXX... Blatter II also mit den Stimmen des .uck DFB wieder gewählt

https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-i...-1.4475792
Der skrupelloseste Seelenverkäufer des Fußballs - Infantino geht es nur um eines:
sich selbst
Infantino würde dem Fußball, eiskalt lächelnd, jeden Schaden zufügen, solange er sich etwas davon verspricht.
Hat der Fußball also den Präsidenten, den er verdient? Ja und nein. Ja, weil zum Beispiel auch die servilen Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes nicht das Kreuz haben, Infantino die Stirn zu bieten. Auch sie applaudierten ihn in seine zweite Amtszeit. Und nein, weil Protest wenig ändern würde: Die Mehrzahl der Delegierten stammt aus Ländern, die gar keinen Fußballbetrieb haben. Aus Fürstentümern oder von Südseeinseln, auf denen es nicht mal einen Rasenplatz mit Flutlichtanlage gibt.
Ob Infantino den Fußball verscherbelt, das kriegen sie gar nicht mit. Was sie mitkriegen, sind die gestiegen Überweisungen aus Zürich, formal "Entwicklungshilfe", aber wie diese Gelder verwendet werden, das will ja keiner so genau wissen. Über den Fifa-Präsidenten entscheidet eine Mehrheit, die von seiner Amtsführung gar nicht betroffen ist. Das ist der Konstruktionsfehler.

Auch ein Haupt-Problem ist, dass Infantino auch jene Fifa-internen Kontrollorgane, die seinen Vorgänger einst aus dem Amt hoben, unter seine Kontrolle gebracht hat. Frustrierte Kontroller, kritische Juristen, unabhängige Experten - sie alle sind einem großen Revirement zum Opfer gefallen. Und die Schweizer Justiz schaut dem Treiben seltsam untätig zu, obwohl Strafrechtler längst genug Anhaltspunkte für ungetreue Geschäftsbesorgung sehen.
Die Daueraffäre der Fifa ist längst auch eine Justizaffäre: Drei Mal verabredete sich Infantino mit dem obersten Ermittler der Schweiz, dem Bundesanwalt, zu geheimen Treffen - protokolliert wurde davon nichts. Und bezüglich des letzten Treffens, das zunächst bestritten wurde, lautet die amtliche Erklärung des Bundesanwalts nun tatsächlich: Er kann sich nicht mehr erinnern!
Der Fall Infantino weist längst über den Fußball hinaus. Er ist auch ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn man mit einem modernen Autokraten auf Kuschelkurs geht. Der Chefermittler der Schweizer Justiz steht vor den Trümmern seiner Karriere. Gianni Infantino steht auf dem Höhepunkt.
