(17.05.2019, 13:45)Lancelot schrieb: Keine Frage, das Kapitalmärkte das "härtere Problem" sind.Verkompliziert ihr die Sache nicht etwas?
Ich lese zwar gern mit, aber mir kommt das immer vor als wenn es bei euch um den Nobelpreis ginge, Mords Berechnungen hier, irgendwelche Programmierungen da, Modelle, Backtests...
Jetzt mal ehrlich:
Man beobachtet den Markt einfach, hat seine Favoriten, so 20-50 oder von mir aus auch 100 Stück je nach Branchen die man verfolgt, gesammelter Erfahrung und Aufwand den man betreiben möchte, und wenns kracht oder das Papier relativ günstig zu haben ist kauft mans.
Dann ein paar Monate oder Jahre später verkauft mans wenns wieder oben steht. Nochn bissl Optionen schreiben drauf für die Zusatzrendite und gut is.
Angelich ist Warren Buffett mit ner jährlichen Rendite von 20% oder so der erfolgreichste Investor. Ich mache langfristig irgendwas um die 14% (brutto) mit fast null Aufwand (paar Minuten nachmittags wenn frei oder Abend nach der Arbeit) und das obwohl ich auch ab und zu ins Klo greife, zu früh/teuer kaufen, zu früh/billig verkaufen. Gut, mir macht es Spaß, es ist mein Hobby, aber wieviel mehr bringt Euch die ganze "Rechnerei" an Ertrag?
Oder sehe ich das komplett falsch und geht es Euch gar nicht ums Geld verdienen sondern einfach um mathematische Spielerei, also ebenfalls Euer Hobby? Dann habt ihr selbstverständlich meinen Segen.
