(31.07.2019, 22:03)Vahana schrieb: Kann ich nicht nachvollziehen, sorry. Liegt wohl an den Dimensionen.Ich weiß ja nicht was Du (oder Ihr) für Positionsgrößen handelt, aber unter 4000 Euro geh ich nirgends rein.
Nur mal als Richtlatte. Bei 500€/Titel bezahlt man 7€ Gebühr was 1,4% entspricht. Laut grauer Theorie hat man das innerhalb weniger Monate wieder reingefahren ... und noch viel wichtiger: Dabei lernt man und bekommt Feeling für die Materie.
Bei 5000€ für einen Titel lernt man (als Normalbürger und Anfänger) in der Regel eher das Schwitzen, weil man sich unter Garantie den größten Rohrkrepierer aus dem Pool der Auswahl heraus fischt.
Und beim Kauf eines ETF lernt man effektiv mal nichts was für die Börse sinnvoll ist, genauso wie beim Papertrading.

Edit:
Das liegt daran, dass damals bei ING 0,25% Kosten (9,90€ Minimum) waren, maximal aber nur bis 50 Euro.
Bei über 20k zahlte man also "weniger" als die 0,25% durch die "Deckelung", bei unter 4000 relativ "mehr" weil Mindestprovision.
Bei anderen Brokern kann sich ne 500 Euro Investition natürlich anders rentieren... Aber ich finde 5.000 Euro trotzdem viel zu wenig zum streuen. :)