
RE: Immobillienfrage
| 12.08.2019, 07:05 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2019, 07:07 von StockBayer.)(11.08.2019, 22:17)Bauernlümmel schrieb: Wenn Einkommen entfällt müßte ich wahrscheinlich ETFs verkaufen um das zu überbrücken.
Alternative wären 3-6 Monatsausgaben auf dem Festgeldkonto.
Wenn die Zinsen steigen sollten nach der Zinsbindungsfrist, würde ich den Rest mit ETF Verkäufen auszahlen, das ist auch ein Grund warum ich angefangen habe zu sparen, dumm wäre es nur wenn die Börse dann grad im Keller wäre.
Wenn wir uns trennen würden hätte ich zumindest die Möglichkeit weiter zu Arbeiten.
Ne, Mietwöhnung würde uns nicht gehören.
Wenn ich weniger zahlen würde hätte ich mehr zum Anlegen. Dies würde dann wenn ich 25 Jahre mit 5% Anlegen würde 200.000€ ausmachen die ich mehr hätte, dafür aber keine eigenes Haus. Ok, wenn man es so sieht ist es besser als Mieten. :-)
Ja, hab mich verkalkuliert und kein schnäppchen gemacht, vor allem ging mir echt auf den senkel als ein Nachbar mir noch erzählte wie "günstig" er gebaut hätte und wir ja viel zu viel bezahlt hätten...
Mein Ziel war halt lieber mehr bezahlen und dafür keine Bauruine zu besitzen.
Ehe zusammen halten mach ich.
24% von Netto sind nicht extrem viel (dein Netto od. gesamter Haushalt?). Du tilgst ja auch.
An der Börse (egal Einzelaktien od. ETF) würde ich nur Geld anlegen, dass du wirklich "nicht mehr brauchst". Wer sagt dir, dass deine ETFs nicht im Keller sind, wenn du plötzlich an dein Geld musst? Ja, die letzten 10 Jahre gings nur nach oben, ... wird das immer so sein

Steck deine übrige Kohle zunächst lieber in die Tilgung, dann geht´s schneller. Siehs so: Wenn du fertig bist, hast du 24% mehr monaltichen Cash Flow
