
RE: Ultras & Fans
| 02.11.2019, 00:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.11.2019, 00:21 von siko®.)
Hier die Stellungnahme der Eisernen Hilfe zu den Vorfällen vom Dienstag in Freiburg
http://eiserne-hilfe.de/stellungnahme-un...-29-10-19/
Diesem Kommentar kann ich mich nur anschließen.
"UNVEU am 30.10.2019, 12:28 Uhr
Die Cops haben außerhalb des Stadions eigentlich einen sehr entspannten Eindruck hinterlassen, bis es in den Block ging. Was die da plötzlich geritten hat? Keine Ahnung. Wirkte sehr Willkürlich.
Die Zaunfahnen und Festnahmen haben für die Unterbrechung des Supports gesorgt. Zur zweiten Halbzeit sollte der im Gästeblock aber wieder aufgenommen werden. Darauf hin hat sich Polizei vermummt und Helme aufgezogen und sich im Rücken der Fans positioniert und das musste als brachiale Provokation wahrgenommen werden. Selbst mir als Normalo ist dabei sehr unwohl, wenn diese Schlägereinheiten mit 100 Mann in Kampfausrüstung den Einmarsch vorbereiten. Daraufhin haben die Ultras ihre Meinung dem restlichen Block Kund getan, dass man das nicht tolerieren wird und daher nicht supporten wird, dabei aber jedem Fan selbst überlassen, ob man supporten will oder nicht. Es ging den Ultras um ihre eigene Haltung und nicht diese anderen überzuhelfen. Das muss man auch mal sagen, weil ja immer so getan wird, dass alle in Sippenhaft der Ultras genommen werden. Man hat sich am Ende sogar noch bedankt, dass alle die Entscheidung akzeptiert haben...
Bin fast glücklich, dass die Ultras besonnen geblieben sind. Freiburgs Polizei hat gestern alles auf Provokation gesetzt. Gut dass die Ultras nicht angesprungen sind. Das hätte sehr hässlich enden können.
So sinds halt 1600 km fürn Arsch, weil man die Mannschaft nicht unterstützen konnte.
Ein Dank gilt aber den Freiburger Ultragruppierungen, die sich solidarisiert haben. Auch wenn das immer sehr schwer zu vermitteln ist und einer Gruppe mit Sicherheit schwer fällt. "
http://eiserne-hilfe.de/stellungnahme-un...-29-10-19/
Diesem Kommentar kann ich mich nur anschließen.
"UNVEU am 30.10.2019, 12:28 Uhr
Die Cops haben außerhalb des Stadions eigentlich einen sehr entspannten Eindruck hinterlassen, bis es in den Block ging. Was die da plötzlich geritten hat? Keine Ahnung. Wirkte sehr Willkürlich.
Die Zaunfahnen und Festnahmen haben für die Unterbrechung des Supports gesorgt. Zur zweiten Halbzeit sollte der im Gästeblock aber wieder aufgenommen werden. Darauf hin hat sich Polizei vermummt und Helme aufgezogen und sich im Rücken der Fans positioniert und das musste als brachiale Provokation wahrgenommen werden. Selbst mir als Normalo ist dabei sehr unwohl, wenn diese Schlägereinheiten mit 100 Mann in Kampfausrüstung den Einmarsch vorbereiten. Daraufhin haben die Ultras ihre Meinung dem restlichen Block Kund getan, dass man das nicht tolerieren wird und daher nicht supporten wird, dabei aber jedem Fan selbst überlassen, ob man supporten will oder nicht. Es ging den Ultras um ihre eigene Haltung und nicht diese anderen überzuhelfen. Das muss man auch mal sagen, weil ja immer so getan wird, dass alle in Sippenhaft der Ultras genommen werden. Man hat sich am Ende sogar noch bedankt, dass alle die Entscheidung akzeptiert haben...
Bin fast glücklich, dass die Ultras besonnen geblieben sind. Freiburgs Polizei hat gestern alles auf Provokation gesetzt. Gut dass die Ultras nicht angesprungen sind. Das hätte sehr hässlich enden können.
So sinds halt 1600 km fürn Arsch, weil man die Mannschaft nicht unterstützen konnte.
Ein Dank gilt aber den Freiburger Ultragruppierungen, die sich solidarisiert haben. Auch wenn das immer sehr schwer zu vermitteln ist und einer Gruppe mit Sicherheit schwer fällt. "
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Unsre Herrn, wer sie auch seien, sehen unsre Zwietracht gern, denn solang sie uns entzweien, bleiben sie doch unsre Herrn. (Bert Brecht)