(11.12.2019, 16:37)Bauernlümmel schrieb: Meinst du, dass es in meinem speziellen Fall klüger wäre jetzt schon ein Dividendedepot zu beginnen?
Ich denke nicht, dass Banker das gemeint hat.
Man sollte einfach nur wissen, auf was man sich einlässt, wenn man die eine oder andere Strategie fährt.
Meine Fragen stelle ich aus einem Grund. Für mich ist das eine einfache Rechenaufgabe.
Unter Heranziehung von sowas hier geht es überschlagsmäßig ganz schnell (Beispiel):
- Der Dividendeneinbruch in link war da ca. 20%.
- Weil ich mich nicht für besonders schlau halte, nehme ich an ich schaffe ich -40%

- Ich muss also 40% Einkommenverlust verkraften können - für 1-5 Jahre.
- Wer an der Börse 500k zusammenhalten kann, verbraucht nicht 100% seines Monatseinkommens.
- Wenn 500K 5% Nettoertrag abwerfen, sind das knapp 2100 p.M.
- davon 40% abgezogen ergibt ca. 1250 im Fall einer Krise.
Kann ich damit überleben oder nicht? Wenn ja fein, wenn nein, erhöhe ich den Ertrag.
Ein Einbruch selbst interessiert mich nicht, weil ich will nie verkaufen.
Man kann darüber diskutieren, dass mein Vorgehen nicht gerade schlau ist und ich gebe zu, dass es anders gehen würde.
Aber ich habe weder das Wissen noch die Lust, mir dieses anzueignen und dies hier auch schon geschrieben.
Deswegen ist mein stures Schema F für mich ideal, was ich jedoch immer wieder prüfe und schrittweise an mich anpasse.
Ich halte übrigens 10% Nettoertrag p.a. derzeit durchaus längerfristig für machbar.
Das sind meine Gedanke dazu. Vielleicht kannst Du was damit anfangen.
LG