
RE: Erfahrungen bei direkter Beteiligung/Übernahme an Unternehmen als Beimischung ?
| 14.12.2019, 18:12
Hi,
ich weiß auch nicht ob mich Darlehen interessieren.
Wenn ich es sachlich betrachtet:
im Falle meines ersten Investment war es ein Darlehen. Die Firma war auch ein Personalgesellschaft=> vollständige Haftung. Aber was will ich einer Privatperson die ich persönlich kenne und die zero assets hat die Hosen ausziehen? Ich denke nicht dass es nach einer Insolvenz oder anders gearteten Scheitern noch viel zu holen gibt.
Wenn man es emotional betrachtet:
Ich glaube solche "Realinvestitionen" will ich auch nur noch als Equity machen. Die Auszahlungen der Geschäftsführung an sich selbst müssen halt an meine Auszahlungen gekoppelt sein. Vom Gesellschafter Vertrag kann abgewichen werden, muss aber von mir genehmigt werden. Sollten Patente und andere Rechte oder Assets entstehen, halte ich die anteilig. Ich hafte vollständig mit der von mir eingebrachten Summe. Ist die Firma pleite....ist das Geld weg. So fühlt sich das für mich irgendwie gut an.
Start Ups sind für mich als Investor nix. Als Mitarbeiter oder Gründer schon eher.
Was gut funktioniert (habe ich schon zweimal mitbekommen) ist ein eigentlich bestehendes und funktionierendes Geschäftsmodell (inklusiv bestehender Kunden und Verträge..) weiterführen:
=> alte Firma geht pleite weil der Chef neben Geschäftsmodell A noch Geschäftsmodell B machen wollte, die alte Firma hat sich übernommen und ist zu schnell gewachsen oder ein katastrophales Ereignis (schlechter Vertrag mit monster-Penalen) bricht der Firma das Genick und und und .... am Ende des Tages fehlt Liquidität und ein Insolvenzberater macht eine Planinsolvenz die eine Kapitalspritze beinhaltet. Das hat in beiden Fällen zu einem soliden Geschäft mit Millionen an Auszahlungen für die Investoren geführt.
ich weiß auch nicht ob mich Darlehen interessieren.
Wenn ich es sachlich betrachtet:
im Falle meines ersten Investment war es ein Darlehen. Die Firma war auch ein Personalgesellschaft=> vollständige Haftung. Aber was will ich einer Privatperson die ich persönlich kenne und die zero assets hat die Hosen ausziehen? Ich denke nicht dass es nach einer Insolvenz oder anders gearteten Scheitern noch viel zu holen gibt.
Wenn man es emotional betrachtet:
Ich glaube solche "Realinvestitionen" will ich auch nur noch als Equity machen. Die Auszahlungen der Geschäftsführung an sich selbst müssen halt an meine Auszahlungen gekoppelt sein. Vom Gesellschafter Vertrag kann abgewichen werden, muss aber von mir genehmigt werden. Sollten Patente und andere Rechte oder Assets entstehen, halte ich die anteilig. Ich hafte vollständig mit der von mir eingebrachten Summe. Ist die Firma pleite....ist das Geld weg. So fühlt sich das für mich irgendwie gut an.
Start Ups sind für mich als Investor nix. Als Mitarbeiter oder Gründer schon eher.
Was gut funktioniert (habe ich schon zweimal mitbekommen) ist ein eigentlich bestehendes und funktionierendes Geschäftsmodell (inklusiv bestehender Kunden und Verträge..) weiterführen:
=> alte Firma geht pleite weil der Chef neben Geschäftsmodell A noch Geschäftsmodell B machen wollte, die alte Firma hat sich übernommen und ist zu schnell gewachsen oder ein katastrophales Ereignis (schlechter Vertrag mit monster-Penalen) bricht der Firma das Genick und und und .... am Ende des Tages fehlt Liquidität und ein Insolvenzberater macht eine Planinsolvenz die eine Kapitalspritze beinhaltet. Das hat in beiden Fällen zu einem soliden Geschäft mit Millionen an Auszahlungen für die Investoren geführt.
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Forum-Besserwisser und Wissenschafts-Faschist