Das die Deutsche Bundesbank als Hauptaufgabe die Preisstabilität hat ist jetzt nicht sonderlich überraschend.
Auch zu unseren Hyperinflationszeiten gab es Institute die solche Aufgaben hatten. Reichsbank und später Rentenbank. Eine neue Erfindung aufgrund von Erkenntnissen und deutschen Ängsten ist das also nicht.
Eine Währung sich selbst überlassen wäre äußerst dumm und ich glaube das macht keine Nation.
Es geht mir vorrangig darum was die Bevölkerung aus dem Inflationsgedanken macht und ich muss feststellen: Nichts.
Meine Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Da ist keiner bei der Angst vor Inflation hat oder sonstwie auf Inflation reagiert.
Das können wir jetzt Filterblase nennen wenn du magst. Das ist eben mein Eindruck.
Frag 1000 Leute auf der Straße wie hoch die Inflation ist und was man dagegen tun kann.
Meistens wird man dann "2%" hören, also die Zahl die von offiziellen Stellen ausgegeben werden. Und ansonsten Schulterzucken... "Muss man akzeptieren, kann man nichts machen"
Wie hoch schätzt du die Anzahl ein die eine zufrieden stellende Antwort darauf geben können?
Während meiner Arbeit im Ausland sehe ich dagegen eine angemessene Reaktion auf Inflation. Dort wird von der eigenen Währung nichts gehalten und Erspartes wird in allem Möglichen umgesetzt, aber nicht in der eigenen Währung.
Dort spricht aber keiner von Inflationsangst, sondern das ist völlig normales Alltagsgeschäft seine Währung los zu werden.
Unten sind die German Ängste aufgelistet und die Inflation ist nicht dabei.
Nur "Steigende Lebenshaltungskosten", was ja viel mehr beinhaltet als nur die Inflation. Wenn man es genau nimmt sind die Lebenshaltungskosten und die Gehälter beide von Inflation betroffen und damit hat gerade diese keine großen Einflüsse mehr (außer Importwaren & Rohstoffe)
Ps.: Interessant das der Deutsche gerade vor Trump Angst hat und nicht vor Merkel. Unsere Medien leisten ganze Arbeit.
Auch zu unseren Hyperinflationszeiten gab es Institute die solche Aufgaben hatten. Reichsbank und später Rentenbank. Eine neue Erfindung aufgrund von Erkenntnissen und deutschen Ängsten ist das also nicht.
Eine Währung sich selbst überlassen wäre äußerst dumm und ich glaube das macht keine Nation.
Es geht mir vorrangig darum was die Bevölkerung aus dem Inflationsgedanken macht und ich muss feststellen: Nichts.
Meine Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Da ist keiner bei der Angst vor Inflation hat oder sonstwie auf Inflation reagiert.
Das können wir jetzt Filterblase nennen wenn du magst. Das ist eben mein Eindruck.
Frag 1000 Leute auf der Straße wie hoch die Inflation ist und was man dagegen tun kann.
Meistens wird man dann "2%" hören, also die Zahl die von offiziellen Stellen ausgegeben werden. Und ansonsten Schulterzucken... "Muss man akzeptieren, kann man nichts machen"
Wie hoch schätzt du die Anzahl ein die eine zufrieden stellende Antwort darauf geben können?
Während meiner Arbeit im Ausland sehe ich dagegen eine angemessene Reaktion auf Inflation. Dort wird von der eigenen Währung nichts gehalten und Erspartes wird in allem Möglichen umgesetzt, aber nicht in der eigenen Währung.
Dort spricht aber keiner von Inflationsangst, sondern das ist völlig normales Alltagsgeschäft seine Währung los zu werden.
Unten sind die German Ängste aufgelistet und die Inflation ist nicht dabei.
Nur "Steigende Lebenshaltungskosten", was ja viel mehr beinhaltet als nur die Inflation. Wenn man es genau nimmt sind die Lebenshaltungskosten und die Gehälter beide von Inflation betroffen und damit hat gerade diese keine großen Einflüsse mehr (außer Importwaren & Rohstoffe)
Ps.: Interessant das der Deutsche gerade vor Trump Angst hat und nicht vor Merkel. Unsere Medien leisten ganze Arbeit.
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Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es - Bertrand Russell