(19.09.2020, 18:48)Golvellius schrieb: Deswegen habe ich "selbstgenutzt" auch extra dazugeschrieben, um es nicht nach mehr aussehen zu lassen als es ist. Eigentlich darf man eine selbstgenutzte Immobilie glaube ich gar nicht zum Nettovermögen dazuzählen, was auch Sinn macht, denn sie produziert keinen Cashflow und man kann sie auch nicht einfach so verflüssigen. Es handelt sich dabei allerdings um einen mMn extrem guten Deal (56 qm, Bj. 80er Jahre, Landeshauptstadt, sehr geringe Anzahlung, monatliche Zahlung 540 €), so dass ich monatlich auch nicht mehr zahle als wenn ich zur Miete wohnen würde. D.h. ich wohne quasi wie zur Miete (oder sogar leicht günstiger), nur dass mir die Wohnung in zwölf Jahren gehört. Das ist mMn so gut, dass man es mit aufzählen kann. Was anderes wär's, wenn ich für die nächsten 20 Jahre jeden Monat 2000 € reinstecken müsste.
habe ich eine andere Betrachtung
Cashflow als Differenz zu Ein-und Auszahlungen
keine Miete, bedeutet mehr Cash - erhöht quasi den Cashflow. (Logisch die Ursprungssumme der Einz. ändert sich nicht).
Ist halt die Frage wohin sich der "Flow" bewegt?
Darlehen bedienen ist eine Sache.
Ist die Immo geeerbt, sieht es schon wieder anders aus. Bruchbude oder Palast


__________________
_________________________________________________________________________________________________
Corrections are usually over very quickly, and they're traditionally painless to long-term investors.
Experience is what you get, if you expect anything else!
Alles ist Zahl - die Vollkommenen --> 6; 28; 496; 8128; 33550336; 8589869056
Corrections are usually over very quickly, and they're traditionally painless to long-term investors.
Experience is what you get, if you expect anything else!
Alles ist Zahl - die Vollkommenen --> 6; 28; 496; 8128; 33550336; 8589869056