
RE: Mobilität im Wandel
| 14.10.2020, 14:36 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.10.2020, 14:39 von Mr. Passiv.)
Ob es nu so war/ist kann ich dir nicht sagen!!
Bin ja nicht bei ...sagen wir VW.
Durchaus vorstellbar:
- Als es mit E losging, wurden ja, wie alle Jahre zuvor auch, Forschungsbudget freigegeben.
- Da kann es dann durch aus heißen: Nicht so viel E (weil Werk in Bratislava oder sonst wo.. Hauptsache außerhalb D), nu muss mehr in Auspuff, Kat und Einspritzung (Werk Emden ?!) investiert werden.
Analogie aus der Welt der Aufzüge/Fahrtreppen:
- Es gibt 4 Global Player (Otis, Kone, Schindler, TK)
- Davon hat einer seinen Sitz in D
- Das ist da, wo es eine solche Unternehmensmitbestimmung gibt
- Mit der Neuinstallation verdient keiner Geld. Die Frage ist da eher, wie viel man bereit ist zu verlieren.
- Von den 4en hat TK immer die schlechtesten Zahlen
- Von den 4en produziert nur (noch) einer in D
- In Hamburg steht das letzte dt. Fahrtreppenwerk
- In quasi Stuttgart das größte Aufzugswerk Europas. Der gleiche Anbieter hat in China n Werk, das ca. 15 mal größer ist.
Preisfrage: Wem gehören die beiden verlustbringenden Werke?
Positiv gefragt: Wer von den 4en hat die meisten Arbeitsplätze in D halten können.
Wertneutrale Anmerkung: Der beherrschende Konzern ist dermaßen in den Schulden versumpft, dass Aufzüge verkauft werden mussten. Das allein war aber vorher kein Grund, die Strategie ernsthaft zu überprüfen. Das ist dann so DDR-mäßig: Es wird nichts verändert. Wenn, dann gehen wir hier gemeinsam unter.
Also... wer wagt nen Tipp, wem die Werke gehören? :-(
Bin ja nicht bei ...sagen wir VW.
Durchaus vorstellbar:
- Als es mit E losging, wurden ja, wie alle Jahre zuvor auch, Forschungsbudget freigegeben.
- Da kann es dann durch aus heißen: Nicht so viel E (weil Werk in Bratislava oder sonst wo.. Hauptsache außerhalb D), nu muss mehr in Auspuff, Kat und Einspritzung (Werk Emden ?!) investiert werden.
Analogie aus der Welt der Aufzüge/Fahrtreppen:
- Es gibt 4 Global Player (Otis, Kone, Schindler, TK)
- Davon hat einer seinen Sitz in D
- Das ist da, wo es eine solche Unternehmensmitbestimmung gibt
- Mit der Neuinstallation verdient keiner Geld. Die Frage ist da eher, wie viel man bereit ist zu verlieren.
- Von den 4en hat TK immer die schlechtesten Zahlen
- Von den 4en produziert nur (noch) einer in D
- In Hamburg steht das letzte dt. Fahrtreppenwerk
- In quasi Stuttgart das größte Aufzugswerk Europas. Der gleiche Anbieter hat in China n Werk, das ca. 15 mal größer ist.
Preisfrage: Wem gehören die beiden verlustbringenden Werke?
Positiv gefragt: Wer von den 4en hat die meisten Arbeitsplätze in D halten können.
Wertneutrale Anmerkung: Der beherrschende Konzern ist dermaßen in den Schulden versumpft, dass Aufzüge verkauft werden mussten. Das allein war aber vorher kein Grund, die Strategie ernsthaft zu überprüfen. Das ist dann so DDR-mäßig: Es wird nichts verändert. Wenn, dann gehen wir hier gemeinsam unter.
Also... wer wagt nen Tipp, wem die Werke gehören? :-(
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