(18.10.2020, 23:34)Vahana schrieb: Wenn der Bürger die Kohle netto bekommt und verkonsumiert zahlt auch seine 19% (+versteckte Steuern) oder er spart es an, bessert seine Rente auf und konsumiert dann.
Zum Schluss landet es doch sowieso in der Staatskasse. Nur mit dem Unterschied das der Bürger den Zeitpunkt entscheidet.
Anhand der Steuergesetze kann ich jedenfalls nicht erkennen das der Staat ein Interesse am Vermögensaufbau der Bürger hat. Die 801€ Freigrenze sind auch lächerlich.
Nehmen wir mal an von 18-67 Jahren Arbeitsleben schöpft einer die Freigrenze jedes Jahr voll aus, sind das 10.400,985€ nicht gezahlte Steuern.
Einfach ... lächerlich!
Das die Kohle "zum Schluss" eh beim Staat landet gilt allerdings immer und somit für jede andere Steuer auch :-(.
Wenn du nicht erkennen kannst, dass der Staat ein Interesse an deinem Vermögensaufbau hat, so hat dies einen einfachen Grund.
Das liegt daran, dass der Staat kein Interesse an deinem Vermögensaufbau hat.
Du sollst doch idealerweise genug haben, um keine/geringe Aufstockung zu benötigen und keinesfalls so viel, dass du dir ein "LMAA" erlauben kannst.
Wenn alle Untertanen "finanziell frei" wäre - worauf gründet sich dann mein Machtanspruch?
Es braucht schon einen ängstlichen, armen Untertan damit ich den auch dauerhaft und zuverlässig knechten kann.
Da sind doch dann die 801 Knaller (also 200 netto) n Feigenblatt, damit man sagen kann, man macht was.
So dreist muss man ersma sein... Los.. mach was für deine Altersvorsorge!!! Ich unterstütze dich da auch mit ca. 70Cent am Tag.
Was wir uns alles gefallen lassen..... Lassen uns gut verarschen: Das Konzept der KVTD geht also auf. Nur doof sind die auch nicht.
__________________
Wer mag "Meldeportale"?