(25.12.2018, 10:15)Ste Fan schrieb: Ich denke den Erfolg ohne die Risikobasis zu betrachten ist die falsche Richtung.
So ist es!

Und außerdem gibt es auch eine Glücks-Komponente. Wer beispielsweise 2007 eine größere Summe geerbt und in Aktien gesteckt hat, ist sicher schlechter dran als jemand, dem dies 2009 zuteil geworden ist. Letzterer hat einfach mehr Glück gehabt.
Abgesehen davon sollte jeder seine Erfolgskriterien selbst definieren und nicht auf den Nachbarn schielen.
Wenn jemand - wie die genannten Vermögensverwalter - Erfolg darin sieht, möglichst viel AuM einzusammeln, dann ist das halt so. Man muss ja nicht so blöd sein, denen sein Geld anzuvertrauen, wenn man weiß, dass die so ticken.