(24.12.2018, 23:24)Kameldieb schrieb:(24.12.2018, 21:05)Urlauber40 schrieb: Ich würde es begrüßen, wenn hier mehr Toleranz geübt werden könnte (nicht zu verwechseln mit Multi-Kulti), die Mehrzahl sind sicherlich die Aktionäre, das ist aber eben nur ein Teil des Kuchens. Gott sei Dank ist das Börsengeschehen ausserordentlich vielfältig. Ich selber finde Aktien kaufen und halten ziemlich langweilig und das Ergebnis wird doch immer in der Nähe der Indices liegen, Mal etwas besser, Mal etwas schlechter. Aber wie gesagt, jedem das Seine
Ich ahne was du meinst. "Drüben" wurden gegen Ende einige Diskussionen zu kurzfristigen Ansätzen bereits im Keim erstickt, mit dem Hinweis dass nur langfristige Strategien profitabel sein können.
Das sehe ich jetzt mal ganz Anders!
Ich hatte drüben eher das Gefühl, dass die Daytrader und Kurzfristanleger bei Weitem in der Überzahl waren.
Bekanntlich gehöre ich zu den Langfristanlegern und kann mir das Sticheln gegen die Kurzfristigen oft nicht verkneifen.
Stichelmodus an:
Natürlich ist mir auch bekannt, dass man als Kurzfristanleger "kurzfristig" auch eine Überperformance erreichen kann!

Stichelmodus aus!
Weiterhin gibt es natürlich auch ein paar Kurzfristige, die langfristig erfolgreich sind!
Meine Meinung dazu ist aber klar:
Um mit Kurzfristanlagen langfristig erfolgreich zu sein, steckt sehr viel mehr Arbeit und Fleiß dahinter als mit Langfriststrategien.
Und:
Die Meisten schaffen es nicht!
Wie aber ein Ersticken von Kurzfriststrategien, wie oben beschrieben, im Kern funktionieren soll ist mir unklar!
Es steht doch jedem frei seine Kurzfrist-Strategie vorzustellen und auf Dauer den Beweis anzutreten, dass es funktioniert!

Mit den Gegenargumenten der Langfristanleger müsst ihr aber genauso leben können wie die Langfistigen mit den Sticheleien der Kurzfristigen leben müssen!