Das Problem sind doch eher die unentspannten Internetbörsenforenleser, die auf solch einen Bericht anspringen.
Seit 186 Jahren beobachte ich jährlich, wie schlecht es den Bauern geht:
- bei fallenden Bodenpreisen ist die Altersvorsorge arg in Gefahr, weil der Hof ja eh später aufgegeben werden muss, weil ja niemand mehr solch einen harten Job für so nen schmalenTaler machen wird
- bei steigenden Bodenpreisen (so wie angeblich jetzt) können die Ärmsten gar nicht mehr expandieren
- ist es zu nass oder trocken is die Ernte im Arsch
- ist das Wetter perfekt, so gibt es zu wenig Erntehelfer und die Preise sind im Arsch
Also müssen die armen Bauern je Betrieb im Schnitt knapp 20K Subventionen im Jahr erhalten.
Entspann dich also: Keiner von denen verhungert - so wie in den letzten 186 Jahren eben auch nicht.
SG
Seit 186 Jahren beobachte ich jährlich, wie schlecht es den Bauern geht:
- bei fallenden Bodenpreisen ist die Altersvorsorge arg in Gefahr, weil der Hof ja eh später aufgegeben werden muss, weil ja niemand mehr solch einen harten Job für so nen schmalenTaler machen wird
- bei steigenden Bodenpreisen (so wie angeblich jetzt) können die Ärmsten gar nicht mehr expandieren
- ist es zu nass oder trocken is die Ernte im Arsch
- ist das Wetter perfekt, so gibt es zu wenig Erntehelfer und die Preise sind im Arsch
Also müssen die armen Bauern je Betrieb im Schnitt knapp 20K Subventionen im Jahr erhalten.
Entspann dich also: Keiner von denen verhungert - so wie in den letzten 186 Jahren eben auch nicht.
SG
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