(22.12.2020, 18:46)rienneva schrieb: "Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen", sagte Fehrenbach den Stuttgarter Nachrichten."
Ist doch relativ einfach warum das nicht gemacht wird: Weil das Regime niemals empfänglich wäre für Argumente.
In der Vergangenheit hat sich ja bereits oftmals gezeigt das die Politik lieber ein paar Unternehmen über die Klinge springen lässt, anstatt einzulenken.
Und selbst in Fragen der illegalen Massenmigration ist das Regime nicht einen Prozent zurück gerudert, trotz massiver Kritik und offensichtlichen Folgen.
Die Industrie "stimmt mit den Füßen ab" und reduziert Arbeitsplätze, zahlt schlechtere Gehälter wo immer es möglich ist und/oder geht ins Ausland. Genau das ist unternehmerisch der richtige Weg.
Es ist möglich die Probleme recht still zu lösen, also warum sich mit dem beratungsresistenten Regime anlegen?
Das Lustige ist ja, dass die Gewerkschaften sich erst für einen "Klima"freundlichen Umschwung stark machen und dann später gegen den Arbeitsplatzabbau demonstrieren der daraus resultiert.
Schizophren nennt man das.
Von allen Beteiligten der Church of gloabal warming (Regierung, Arbeitnehmer/Wähler, Medien, Gewerkschaften, ...) machen die Unternehmen auf jeden Fall noch die beste Figur. Wer jetzt noch die Arbeitgeber kritisiert hat nichts verstanden.
Es ist nicht die Aufgabe der Unternehmen politik zu machen. Politik wird vom Wähler bestimmt und von den Gewählten (bestenfalls) umgesetzt.
Wenn die Arbeitslosigkeit eine kritische Masse erreicht wird, dann werden Wähler und Regierung reagieren und wieder vernünftige Politik machen.
In meiner Firma werden schon seit Jahren am Standort Deutschland Arbeitsplätze abgebaut und im Ausland doppelt aufgebaut.
Expansion findet statt, aber nicht mehr in Deutschland.
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