(25.12.2020, 15:26)Vahana schrieb: Frugalismus und Veganismus ist nichts für Vahana.
Ich brauch keinen Porsche oder eine Villa. Aber ich will mir bei einem normalen Lebensstandard auch keine Geldsorgen machen müssen.
Schön, dann sind wir ja schon zwei

Allerdings habe ich schon einen normalen Lebensstandard und Geldsorgen mache ich mir nicht.
Dafür hab ich ein scheiß Haus am Bein, aus dem ich das Geld nicht rauskriege, außer ich verkaufe es. Nie wieder würde ich eins bauen...
Alleine bin ich auch nicht, ich hab da schon ordentlich was, das man Familie nennt. Das würde ich übrigens heute wieder so machen

Wie gesagt, ich hab meine Einstellung dazu geändert, was für mich ausreichend ist. Dazu, wie gesund es ist früh aufzustehen, um für einen anderen zu arbeiten und Koihle zu verdienen, die ich nicht brauche bzw. nicht ausgebe.
Meine Arbeit hat mir Spaß gemacht und würde mir immer noch Spaß machen. Aber nicht mehr 40h/Woche und für 20h/Woche gibt es die nicht. Also habe ich einfach aufgehört.
Ich bewerbe mich immer mal wieder irgendwo, weil ich gern mit Leuten arbeite. Manchmal verstehen Personaler im Ansatz ein bisschen, das ich arbeiten will, nicht muss.
Aber ich fühle auch regelmäßig, dass sie mir nicht glauben, weil sie es sich selber nicht vorstellen können. Es ist ihnen regelrecht suspekt. Manchmal denke ich auch darum, weil sich einer der nicht arbeiten muss, weniger gut herumschubsen lässt...

Meine Erfahrung ist, dass ich nicht in Extreme verfallen muss. Es gibt genügend Wege abseits von den Rändern, ich brauche ja nicht in der Mitte mitlaufen.
Schöne Grüße