Natürlich hat muchmoney grundsätzlich Recht. Aber wie soll man dieses Wissen, nämlich dass Aktien stark schwanken, umsetzen?
Die Gefahr ist viel zu gross dass man das Falsche verkauft und eben, hin und her macht Taschen leer. Auch wenn die meisten Anleger den umgekehrten Fehler machen und zu billig verkaufen bzw. zu teuer kaufen. Eine Strategie, am besten aufgeschrieben, kann da helfen.
Gerade bei DGI Aktien nach denen ja gefragt wurde ist eine sehr lange Haltefrist wohl besser als seinem Gefühl nachzugeben und zu oft zu verkaufen.
Und was auch erwähnt wurde: was man für die wertvollen Firmen die ja Sachwerte darstellen bekommt ist wertloses Tauschmittel, Geld genannt. Dieses sollte man so schnell wie möglich wieder in etwas wertvolleres eintauschen. Oder, wie in meinem Fall, schon eingetauscht haben via Schulden.
Die korrekte Art zu verkaufen gibt es nicht. Es kann klappen oder auch nicht. Ich versuche mit den Teilverkäufen und Nachkäufen die Schwankungen auszunutzen, mehr nicht. Gibt ab und zu eine Sonderdividende von ungefähr 15%, in der Schweiz auch noch steuerfrei, auch nicht so schlecht. Wenn ich das versteuern müsste würde ich es mir vielleicht auch überlegen...
Nur wenn die Firma meine Kriterien nicht mehr erfüllt wird sie komplett verkauft, und auch das erst nach zwei Jahren. Auf den Preis schaue ich in dieser Situation nicht; die Firma passt einfach nicht mehr zur Strategie. Es gab viele Beispiele wo nach zwei Jahren ein deutlich besserer Preis erzielt wurde und andere Beispiele wo er schlechter war. Statistisch gesehen laufen Firmen nach einer Dividendenkürzung tatsächlich zwei Jahre lang besser als der Durchschnitt. Liegt wohl daran dass die Dividendenkürzung die letzte Massnahme ist die Firmen in den USA ergreifen und wenn die Nacht am dunkelsten ist kommt bald der Morgen...
Die Gefahr ist viel zu gross dass man das Falsche verkauft und eben, hin und her macht Taschen leer. Auch wenn die meisten Anleger den umgekehrten Fehler machen und zu billig verkaufen bzw. zu teuer kaufen. Eine Strategie, am besten aufgeschrieben, kann da helfen.
Gerade bei DGI Aktien nach denen ja gefragt wurde ist eine sehr lange Haltefrist wohl besser als seinem Gefühl nachzugeben und zu oft zu verkaufen.
Und was auch erwähnt wurde: was man für die wertvollen Firmen die ja Sachwerte darstellen bekommt ist wertloses Tauschmittel, Geld genannt. Dieses sollte man so schnell wie möglich wieder in etwas wertvolleres eintauschen. Oder, wie in meinem Fall, schon eingetauscht haben via Schulden.
Die korrekte Art zu verkaufen gibt es nicht. Es kann klappen oder auch nicht. Ich versuche mit den Teilverkäufen und Nachkäufen die Schwankungen auszunutzen, mehr nicht. Gibt ab und zu eine Sonderdividende von ungefähr 15%, in der Schweiz auch noch steuerfrei, auch nicht so schlecht. Wenn ich das versteuern müsste würde ich es mir vielleicht auch überlegen...
Nur wenn die Firma meine Kriterien nicht mehr erfüllt wird sie komplett verkauft, und auch das erst nach zwei Jahren. Auf den Preis schaue ich in dieser Situation nicht; die Firma passt einfach nicht mehr zur Strategie. Es gab viele Beispiele wo nach zwei Jahren ein deutlich besserer Preis erzielt wurde und andere Beispiele wo er schlechter war. Statistisch gesehen laufen Firmen nach einer Dividendenkürzung tatsächlich zwei Jahre lang besser als der Durchschnitt. Liegt wohl daran dass die Dividendenkürzung die letzte Massnahme ist die Firmen in den USA ergreifen und wenn die Nacht am dunkelsten ist kommt bald der Morgen...

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Der einzige gute Tipp von Deinem Broker ist ein margin call.