(22.02.2021, 23:14)muchmoney schrieb: ............Was willst Du nun also von mir?
Nichts - alles gut

(22.02.2021, 23:42)cubanpete schrieb: ..........Wer ohne Fremdkapital unterwegs ist dem nutzt ein Ausstiegsplan, man kann aber auch einfach nichts tun. Wer mit Fremdkapital arbeitet der braucht einen Ausstiegsplan, sonst wird er vielleicht einmal alles verlieren.
Habe mich ja zum Thema Fremdkapital an den Börsenmärkten schon mal positioniert, meine Meinung
ist da hinlänglich bekannt, denke ich. Wenn man es so beschreibt, wie du es hier machst ist das völlig in
Ordnung und selbst ich als stockkonservativer Anleger habe diesen Gedanken ja zumindest schon mal
durchgespielt.
Aber mir ist das einfach zu heikel, in meinem Fall müsste ich ein selbstgenutztes EFH oder die bisher
aufgelaufenen Aktien beleihen. Beides widerspricht meinem Wesen - wer weiß schon letztendlich was da
noch mal kommt, so bleib ich am Ende zumindest noch in meinem Haus wohnen, auch wenn die
angedachte Rente vielleicht nur noch 10 % der Anfangsinvestition beträgt, im anderen Fall
wäre alles weg, wenn ich im worst Case die Anforderungen der Bank nicht mehr bedienen kann.
Das ist ja das Schöne, es gibt bis auf viele dumme Fehler, die man meist als Anfänger macht, eigentlich
gar kein Richtig oder Falsch - das System muss zu einem passen und vor allem sollte es eines geben
