(14.03.2021, 07:32)Speculatius schrieb: Bei der seriösen Commerzbank denke ich tatsächlich, daß sie es so handhaben, wie du beschrieben hast. Aber die sind ja auch keine Zypern-Bude.
Deswegen habe ich ja schon geschrieben: Zypern ist ein No-Go.
Selbst wenn die HEUTE als seriös gelten und alles funktioniert, kann das MORGEN schon wieder ganz anders aussehen.
Die selben Leute die heute über meine 7€ Transaktionskosten lachen und mich für dumm halten, die könnten im schwierigen Fahrwasser mal ein sehr langes Gesicht machen.
(14.03.2021, 07:32)Speculatius schrieb: 100.000 € Spreads und Overnightkosten? Darf ich raten? Das meiste waren die Overnightkosten. Die sind bei der Commerzbank vergleichsweise ziemlich teuer. Und werden, was sich viele Anfänger nicht klar machen, auf den gesamten Kontraktwert berechnet und nicht nur auf die Margin. Da können ganz schnell sehr hübsche Beträge für den Broker zusammenkommen.
Wenn du es genau wissen willst:
27.028,07 € Overnightkosten
118.415,18 € an Euro Spreads
10.420,83 $ an Dollar Spreads
(14.03.2021, 07:32)Speculatius schrieb: Allerdings sind Langfrist-Anleger unter den CFD-Zockern eher eine Seltenheit. Die meisten zocken intraday oder maximal einmal overnight und halten die Posi nicht länger durch.
Ich war da kurz- und mittelfristig unterwegs.
Der CFD Handel ist technisch sehr einfach zu verstehen und ermöglicht absolut jede Sauerei/Strategie umzusetzen.
Deswegen tummeln sich auch sehr viele Idioten dort. Das hat man auch bei den Binären Optionen gesehen was da für eine Casino Menthalität herrscht.
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