Namen, Mail-Adressen, Telefonnummern
Daten von 500 Millionen Linkedin-Nutzern im Netz
09.04.2021, 11:41 Uhr | jnm, t-online
Linkedin-Seite: 500 Millionen Datensätze der Berufskontakte-Börse sind im Netz aufgetaucht (Quelle: Hans Lucas/imago images)
In einem Hackerforum werden Informationen von über einer halben Milliarde LinkedIn-Nutzern zum Verkauf angeboten. LinkedIn bestreitet, dass die Daten aus einem Hack des Dienstes stammen könnten.
Nur wenige Tage nach dem verheerenden Datenleck bei Facebook sollen nun über 500 Millionen Datensätze zu Linkedin-Nutzern im Internet zur Verfügung stehen. In einem Hackerforum boten Unbekannte die Daten zum Verkauf an, als Beweis für die Echtheit wurden rund zwei Millionen Datensätze kostenlos veröffentlicht.
Laut dem unbekannten Anbieter soll es sich bei den Daten um "gescrapte" Datensätze handeln – der Begriff beschreibt das automatisierte Auslesen und Speichern frei verfügbarer Daten im Netz. "Frei verfügbar" mag harmlos klingen – tatsächlich handelt es sich bei den Daten vielfach aber genauso um Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Entsprechend hoch könnte auch das Missbrauchpotenzial sein. Zudem könnte es sich auch um eine Schutzbehauptung handeln und die Daten doch durch einen Einbruch erlangt worden sein.............
https://www.t-online.de/digital/internet...egbar.html
Daten von 500 Millionen Linkedin-Nutzern im Netz
09.04.2021, 11:41 Uhr | jnm, t-online
![[Bild: linkedin-seite-500-millionen-datensaetze...taucht.jpg]](https://bilder.t-online.de/b/89/81/23/54/id_89812354/610/tid_da/linkedin-seite-500-millionen-datensaetze-der-berufskontakte-boerse-sind-im-netz-aufgetaucht.jpg)
In einem Hackerforum werden Informationen von über einer halben Milliarde LinkedIn-Nutzern zum Verkauf angeboten. LinkedIn bestreitet, dass die Daten aus einem Hack des Dienstes stammen könnten.
Nur wenige Tage nach dem verheerenden Datenleck bei Facebook sollen nun über 500 Millionen Datensätze zu Linkedin-Nutzern im Internet zur Verfügung stehen. In einem Hackerforum boten Unbekannte die Daten zum Verkauf an, als Beweis für die Echtheit wurden rund zwei Millionen Datensätze kostenlos veröffentlicht.
Laut dem unbekannten Anbieter soll es sich bei den Daten um "gescrapte" Datensätze handeln – der Begriff beschreibt das automatisierte Auslesen und Speichern frei verfügbarer Daten im Netz. "Frei verfügbar" mag harmlos klingen – tatsächlich handelt es sich bei den Daten vielfach aber genauso um Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Entsprechend hoch könnte auch das Missbrauchpotenzial sein. Zudem könnte es sich auch um eine Schutzbehauptung handeln und die Daten doch durch einen Einbruch erlangt worden sein.............
https://www.t-online.de/digital/internet...egbar.html
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