(11.04.2021, 19:10)Vahana schrieb: Ich versuche überhaupt niemanden meine Meinung aufzudrücken, sondern ich äußere sie einfach. ....
Mach ich auch gerne, aber muss immer aufpassen, das ich nicht in Fahrt komme. Werde dann immer schnell sarkastisch...
(11.04.2021, 19:10)Vahana schrieb: ...
Vielleicht muss das auch so sein, dass die Masse der Menschen im Schnitt immer Geld verliert und anschließend der Börse fern bleibt.
Der Punkt ist, sie verlieren das Geld auch, wenn sie nicht an der Börse sind. Damit meine ich nicht das Sparbuch. Die Kohle ist am Monatsende immer alle. Gottseidank - sonst würden wir nix mehr verdienen

Ich hatte mich vor nicht allzulanger Zeit mal ernsthaft um einen einen Kredit bemüht, den ich in Wertpapiere stecken wollte. Dazu sollte eine Immobilie beliehen werden. No way, für eine Kreuzfahrt oder ein Auto sofort, aber um Geld damit zu machen? Natürlich sind den Banken da auch konsumentenrechtlich die Hände gebunden, aber es zeigt, welche Denkweise (auch beim Gesetzgeber) vorherrscht oder eben nicht vorherrscht.
Es ist nur so: Spätestens wenn ich nach einer ausgedehnten Luxuskreuzfahrt den Fuß wieder auf heimischen Boden setze, hat sich die Kohle in Luft aufgelöst. Wenn ein anderer Typ das gleiche Geld "risikoreich" in einen Einzeltitel steckt und die Börse in der Zeit 50% einbricht, hat er immer noch 50% übrig und kassiert vielleicht auch noch weiter seine Dividenden, wenn er alles richtig gemacht hat.
Was ist jetzt der größere Zock? Der auf mögliches zukünftiges Arbeitseinkommen oder der auf mögliches zukünftiges Kapitaleinkommen? Meine Antwort kenne ich

SG