
RE: Apple
| 03.01.2019, 17:09 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.01.2019, 19:49 von Ca$hmandt.)
Kursrutsch beim iPhone-Hersteller
Apple in der China-Falle
Apple verkündet eine dramatische Korrektur der eigenen Umsatzprognose,
Grund ist das einbrechende Geschäft in China. Wird Amerikas Vorzeigefirma
zum Kollateralschaden der Handelspolitik von Präsident Trump?
Noch vor Kurzem hatte es so ausgesehen, als sei Apple ungeschoren davongekommen.
US-Präsident Donald Trump verzichtete nach intensiver Bearbeitung durch Apple-CEO Tim Cook
im Sommer vorläufig darauf, in China gefertigte iPhones mit Strafzöllen zu belegen.
Doch nun bekommt Amerikas Vorzeigeunternehmen die Folgen des Handelskriegs trotzdem
mit Wucht zu spüren. Am Mittwoch musste Cook die Umsatzerwartungen seines Konzerns
nach unten korrigieren. Der Grund: Der Verkauf des iPhone in China läuft deutlich schlechter als erwartet,
seit die dortige Wirtschaft ins Trudeln geraten ist.
"Die Handelsspannungen zwischen den USA und China haben die chinesische Wirtschaft zusätzlich
unter Druck gesetzt", begründete Cook in einem Schreiben an die Investoren die enttäuschenden
Ergebnisse für Apples erstes Geschäftsquartal 2018/19, das Ende Dezember zu Ende gegangen ist.
Kursrutsch von fast acht Prozent
Die Börsianer reagierten geschockt auf die Ankündigung des Unternehmens,
das sich in den letzten 15 Jahren keine derart dramatische Abweichung von der eigenen Prognose
erlaubt hat. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel 7,5 Prozent und zog am ersten
Handelstag 2019 auch gleich noch eine Reihe von Zulieferern mit ins Minus.
...
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...46201.html
Ojay
Apple in der China-Falle
Apple verkündet eine dramatische Korrektur der eigenen Umsatzprognose,
Grund ist das einbrechende Geschäft in China. Wird Amerikas Vorzeigefirma
zum Kollateralschaden der Handelspolitik von Präsident Trump?
Noch vor Kurzem hatte es so ausgesehen, als sei Apple ungeschoren davongekommen.
US-Präsident Donald Trump verzichtete nach intensiver Bearbeitung durch Apple-CEO Tim Cook
im Sommer vorläufig darauf, in China gefertigte iPhones mit Strafzöllen zu belegen.
Doch nun bekommt Amerikas Vorzeigeunternehmen die Folgen des Handelskriegs trotzdem
mit Wucht zu spüren. Am Mittwoch musste Cook die Umsatzerwartungen seines Konzerns
nach unten korrigieren. Der Grund: Der Verkauf des iPhone in China läuft deutlich schlechter als erwartet,
seit die dortige Wirtschaft ins Trudeln geraten ist.
"Die Handelsspannungen zwischen den USA und China haben die chinesische Wirtschaft zusätzlich
unter Druck gesetzt", begründete Cook in einem Schreiben an die Investoren die enttäuschenden
Ergebnisse für Apples erstes Geschäftsquartal 2018/19, das Ende Dezember zu Ende gegangen ist.
Kursrutsch von fast acht Prozent
Die Börsianer reagierten geschockt auf die Ankündigung des Unternehmens,
das sich in den letzten 15 Jahren keine derart dramatische Abweichung von der eigenen Prognose
erlaubt hat. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel 7,5 Prozent und zog am ersten
Handelstag 2019 auch gleich noch eine Reihe von Zulieferern mit ins Minus.
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Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...46201.html
Ojay
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Quidquid agis, prudenter agas et respice finem !
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