(15.04.2021, 07:44)Never_Mind schrieb: die beklagen nicht nur dass nichts über die Börse gelehrt wird. Du hörst in der Schule auch nichts über Steuern, über welche Behörde für was zuständig ist, wer dir bei fianzieller Not weiterhilft, über die fehlende Digitalisierung und das diesbezügliche Unvermögen der Lehrerschaft ganz zu schweigen.....
Man wirft lieber das Geld sonstwo zum Fenster raus anstatt es in die wichtigen Ausbildung der jungen Generation zu investieren - ein typisches Manko des kurzfristigen Gewinnstrebens....![]()
Ja Moin,
der Staat bildet aber doch die Jugend nicht aus, um zu lernen, den Staat kritisch zu hinterfragen.
- Schaut euch mal "typische" Schulgebäude an und vergleicht sie mit dem Aufbau von Kasernen. Lange Flure, verschlossene Zimmer.
- Vorne in der Klasse steht der Uffz und der Rest hat still zu sitzen und die Klappe zu halten.
- Man "lernt" Disziplin (was auf nichts anderes rausläuft als ohne zu hinterfragen Befehle auszuführen) und sinnloses (333: Rom kroch aus dem Ei) sowie belangloses ( Reimformen in Laufe der Entwicklung).
- Den Anforderungen der Zeit der Preußen folgend bilden wir heute noch in 3 Klassen aus (Handwerker/Angestellte/Bonzen)
- Dass es seit 25 Jahren Tante Gugel und Co gibt und der 52-bändige Brockhaus völlig überflüssig geworden ist hat welche Änderungen in den Lehrplänen bewirkt?
Möge mir keiner mit der wertvollen Pädagogik dieses Systems argumentieren. Ich glaube niemandem, dass die Erschaffer des Preußischen Schulsystems die pädagogischen Anforderungen des Jahres 2000 und Co auf dem Schirm haben konnten.
Moin ersma
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