(17.03.2021, 01:39)whitepaper schrieb: ...https://www.trading-stocks.de/thread-71-...l#pid95242
Ich werde im nächsten Up und neuen ATH bei 62,5 bis spätestens 70k $ wie geplant (vielleicht eben häppchenweise) wieder mindestens 1/3 der Position auflösen.
(Spätestens bei 81 - 85k $ wäre mindestens das zweite Drittel fällig, evtl. auch gar alles. Gehe aber davon aus, dass auch ein Weg bis dort eher wieder etwas länger dauern und sich in mehr Zwischenkorrekturen mit whipsaws abzeichnen wird im Vergleich zu den letzten steilen Upmoves.)
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Das war der Plan. Und ich habe gestern begonnen mit Positionsabbau.
Tut auch ein bisschen

Die Marktschreier zu intergalaktischen To-The-Moon-Targets allerorts überschlagen sich ja mit Zielen von einem Vielfachen davon.
Und ja, das lässt Angst & Gier mal wieder kräftig überhand annehmen und Tango tanzen, wenn man so hoch investiert ist.

Ich gehe jetzt das Risiko ein, auf den letzten Zeitmetern ordentlich Performancekilometer liegen zu lassen, falls Moves einsetzen, denen ich dann grösstenteils von der Seitenlinie aus zuschaue.
Der routinierte Spekulatius versucht bis an die 90% (Zeitachse) mitzunehmen - weil er weiss, dass die letzten 10% schwer zu timen sind und sich immer jeweils schon mit denen mischen, die am Ende die Hunde beissen.
Ich halte einen Run in den gut 6-stelligen Bereich in diesem Jahr noch durchaus für wahrscheinlich.
Für noch wahrscheinlicher halte ich es, dass bei allem, was jetzt noch nach oben drauf kommt heftige Haken geschlagen werden und die Zwischenkorrekturen so fies ausfallen werden, dass sie immer wieder Neulinge und Unerfahrene von Bord werfen.
Also auch immer wieder Gelegenheiten bieten werden für kurzfristige Mitfahrgelegenheiten.
Die werde ich dann auch jeweils wieder zu nutzen suchen, aber nicht mehr den kompletten Einsatz to the moon tragen wollen dabei.