ABB - Wollen Kontrolle über Ladesäulengeschäft behalten
27.04.21, 09:47 Reuters
München (Reuters) - Der Elektrokonzern ABB will auch nach einem Börsengang die Kontrolle über das Geschäft mit Ladestationen für Elektroautos behalten.
![[Bild: ?newsId=452113101&width=450&height=256]](https://newsimages.onvista.com/news/boxes/news-image/?newsId=452113101&width=450&height=256)
Von einer Börsennotierung verspreche sich ABB mehr Möglichkeiten für Zukäufe, sagte ABB-Chef Björn Rosengren am Dienstag. "Wir werden organisch wachsen, aber wir brauchen auch anorganisches Wachstum." Dabei seien auch Softwareunternehmen interessant, die sich etwa mit dem Flottenmanagement beschäftigten
Der Elektrotechnikkonzern ABB bringt einen möglichen Börsengang seines Geschäfts mit Ladetechnik für Elektroautos auf den Weg. Die Sparte sei ausgegliedert worden und solle eine eigene rechtliche Einheit werden, sagte ABB-Chef Björn Rosengren am Dienstag bei der Vorlage der Quartalszahlen. Damit würden die Grundlagen für eine eigenständige Börsennotierung geschaffen. Die Sparte, die Schnellladestationen für Autos und Busse herstellt, erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 220 Millionen Dollar.
Die angekündigte Trennung von weiteren Geschäftsbereichen dauert offenbar etwas länger als gedacht. Er gehe davon aus, dass ein erster Verkauf in der zweiten Jahreshälfte besiegelt werden könne, sagte Rosengren. Noch im Februar hatte er in Aussicht gestellt, eine erste Sparte möglicherweise im ersten Halbjahr zu veräußern. ABB hatte im November angekündigt, drei überdurchschnittlich profitable Bereiche mit einem Umsatz von insgesamt 1,75 Milliarden Dollar abstoßen zu wollen. Dazu gehören das Turbolader-Geschäft, der Bereich Stromwandler und Mechanical Power. Insidern zufolge wurden Investmentbanken mit der Organisation der Transaktionen beauftragt.
https://www.onvista.de/news/stratec-geho...-452109143
27.04.21, 09:47 Reuters
München (Reuters) - Der Elektrokonzern ABB will auch nach einem Börsengang die Kontrolle über das Geschäft mit Ladestationen für Elektroautos behalten.
Von einer Börsennotierung verspreche sich ABB mehr Möglichkeiten für Zukäufe, sagte ABB-Chef Björn Rosengren am Dienstag. "Wir werden organisch wachsen, aber wir brauchen auch anorganisches Wachstum." Dabei seien auch Softwareunternehmen interessant, die sich etwa mit dem Flottenmanagement beschäftigten
Der Elektrotechnikkonzern ABB bringt einen möglichen Börsengang seines Geschäfts mit Ladetechnik für Elektroautos auf den Weg. Die Sparte sei ausgegliedert worden und solle eine eigene rechtliche Einheit werden, sagte ABB-Chef Björn Rosengren am Dienstag bei der Vorlage der Quartalszahlen. Damit würden die Grundlagen für eine eigenständige Börsennotierung geschaffen. Die Sparte, die Schnellladestationen für Autos und Busse herstellt, erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 220 Millionen Dollar.
Die angekündigte Trennung von weiteren Geschäftsbereichen dauert offenbar etwas länger als gedacht. Er gehe davon aus, dass ein erster Verkauf in der zweiten Jahreshälfte besiegelt werden könne, sagte Rosengren. Noch im Februar hatte er in Aussicht gestellt, eine erste Sparte möglicherweise im ersten Halbjahr zu veräußern. ABB hatte im November angekündigt, drei überdurchschnittlich profitable Bereiche mit einem Umsatz von insgesamt 1,75 Milliarden Dollar abstoßen zu wollen. Dazu gehören das Turbolader-Geschäft, der Bereich Stromwandler und Mechanical Power. Insidern zufolge wurden Investmentbanken mit der Organisation der Transaktionen beauftragt.
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