(01.05.2021, 15:50)F.I.A.S.C.O. schrieb: immer wieder bin ich erstaunt darüber, wie Laienhaft die Diskussion über eine optimale Vermögensaufteilung geführt wird.Ist wie mit Pareto: Nette Faustregel, aber unwissenschaftlich.
So ist die Ansicht, dass der Aktienanteil am Finanzvermögen konservativer Anleger höchstens 20 oder 25% betragen soll, fast gottgegeben
Anleger mit ausgewogenem Risiko sollten demnach einen Aktienanteil von 25-50% haben, während risikofreudige Investoren bis 100%
Viele "Experten" predigen die sogenannte "100 minus Alter"-Regel;
also ein 20-jähriger Student soll 80% seines Vermögens in Aktien stecken, aber eine 94-jährige Witwe gerade noch 6%.![]()
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(Obwohl, biem 80jährigen...


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