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Krafttraining
#1
Notiz 

Krafttraining

wer von euch macht diesen Sport? ist das überhaupt ein Sport?

habe keine vergleichbare Rubrik in der Sportarena gefunden und würde dies gerne etablieren.

Vielleicht sollte man das abgrenzen und zwischen den hardcore-Bodybuildern, dem ambitionierten Freizeitsportler und den Frauenhantel-Bereich unterscheiden Wink

Als Ü50 habe ich eine entspanntere Haltung zu dem Thema, aber man sollte die Schattenseiten berücksichtigen. Mir persönlich ist es unangenehm, wenn Sportler diverse Kuren machen und sich mit irgendwelchen Mitteln stoffen. Aber nicht jeder hat die Geduld und wählt die Abkürzung. 

Abschliessen noch das obligatorische "no homo" Wink
#2
Notiz 

RE: Bodybuilding

(10.02.2020, 11:16)Ahab schrieb: wer von euch macht diesen Sport? ist das überhaupt ein Sport?

habe keine vergleichbare Rubrik in der Sportarena gefunden und würde dies gerne etablieren.

Vielleicht sollte man das abgrenzen und zwischen den hardcore-Bodybuildern, dem ambitionierten Freizeitsportler und den Frauenhantel-Bereich unterscheiden Wink

Als Ü50 habe ich eine entspanntere Haltung zu dem Thema, aber man sollte die Schattenseiten berücksichtigen. Mir persönlich ist es unangenehm, wenn Sportler diverse Kuren machen und sich mit irgendwelchen Mitteln stoffen. Aber nicht jeder hat die Geduld und wählt die Abkürzung. 

Abschliessen noch das obligatorische "no homo" Wink

Bodybuilding ist kein Sport und lässt sich nicht mit Fitness vergleichen.

Ich habe vor 20 Jahren Bodybuilding gemacht kam auf 110 KG Trocken da die schwere Arbeit und die Ergebnisse nach 2-3 Jahren dürftig waren kam der Jungen samt  der dazu gehörigen Naivität das Stoffen dazu Testoviron, Primobolan, Dianabol, in der Off Zeit Kreatain und Spiropent dazu das war dann der Regelrechte Turbo! Die Muskelberge wuchsen und die Hypschen Geilen Frauen kamen gleich mit dazu.


Am ende waren die Nebenwirkungen nicht gut für die Gesundheit, die abnorme Kraft und Muskelzuwächse waren nicht gut für die Knochen, und die Mädels wenn auch einfach zu Teuer.

Das Natural Bodybuilding ist für den Köper nicht minder gefährlich zumindest für den Bewegungsapparat und auch da wird getrickst bis sich die Balken biegen. Die Ernährung ist Hardcore Esse mal 2g Eiweiß pro Kilo Körpergewicht das macht keinen Spaß, und da kommen ja noch die Kohlenhydrate etc mit dazu.    

Ich kann da nur jedem Raten Fitness zu machen am besten mit dem Köper selber so lässt sich der Köper nicht so leicht überordern in einer form die schädlich ist. 


https://www.amazon.de/Fit-ohne-Ger%C3%A4...3742304119
#3
Notiz 

RE: Bodybuilding

Danke für das Statement

habe vor 30 Jahren mal in das BB reingeschnuppert und ein paar Monate im Studio trainiert. Da sind mir Typen begegnet die gestofft hatten und Brüste hatten wie meine Ex. Andere Veränderungen der Männlichkeit habe ich mir gar nicht angeschaut, war schon geschockt genug. Da war mir klar, dass will ich nicht.

Der zweite Zugang zum BB war vor fünf Jahren als mir eine andere Ex ein Hantelset schenkte mit der Bemerkung ich sollte mehr trainieren Wink

ich richtete mir eine Home Gym ein aber nach zwei Jahren war ich ausgepowert und hatte Schulterprobleme. Seit einiger Zeit trainiere ich wieder aber unter dem Motto "Stimulate not annihilate". Der Ansatz gefällt mir, ich steigere meine Leistung kontinuierlich. Gemessen an den üblichen Kraftstandards bin ich immer noch unter den Werten eines Anfängers, aber immerhin besser als ein Untrainierter.
#4
Notiz 

RE: Bodybuilding

Training mit Gewichten ist ja nicht gleich BB.
#5
Notiz 

RE: Bodybuilding

@Ahab

Um was genau geht es Dir mit diesem Thread?

Ich habe mal vor über 30 Jahren (ogott Eek ) im Fitness-Studio angefangen zu trainieren.
War dann ca. 3 Jahre 3-5 x die Woche im Studio und habe ca. 1,5 - 2 Std . trainiert.
Habe in diesen 3 Jahren ca. 25 kg aufgebaut. Steroide kamen für mich nie in Frage,
obwohl das auch damals schon ein Thema war. Habe mich gut ernährt, hin und wieder
einen Eiweißshake genommen. So eine 1,5 kg Dose hat bei mir gut ein halbes Jahr gehalten.
Ansonsten nur hin und wieder Vitamin E und Vitamin-B-Komblex genommen.

Hatte keine körperlichen Probleme. Habe mehr Kraft und Muskeln aufgebaut als meine
Trainingspartner - genetische Veranlagung.

Training hat mir sehr gut getan. Hatte eine tolle Figur. Aber Probleme passende Klamotten zu
finden. Im Grunde musste ich wegen Oberschenkeln, Schultern, Armen große Größen nehmen,
war trotzdem noch zu eng aber am Bauch war mir alles zu weit.

Den damaligen Freundinen hat meine Figur sehr gefallen. Aber gleichzeitig musste ich mir immer
wieder anhören, daß mir das Training wichtiger sei als sie, weil es doch relativ viel Freizeit in
Anspruch genommen hat.

Naja dann kamen Ausbildung, Beruf, Parties und das Training wurde weniger. Habe meine Figur
trotzdem sehr lange gehalten und auch sehr lange von meiner guten Fitness gezehrt.
Was Parties angeht war es nervig keine coolen Klamotten zu finden. War alles zu eng. Bang

Aber dann haben Arbeit und Hausrenovierung so viel Zeit in Anspruch genommen das ich nur
noch sehr sporadisch bis gar nicht mehr trainiert habe. Alle halbe Jahre wieder angefangen.
Problem war das die Kraft immer noch vorhanden war. Dementsprechend auch intensiv trainiert
und deswegen auch immer wieder übelsten Muskelkater bekommen, das ich mich kaum bewegen
konnte. Nach ein paar Wochen war das dann wieder OK. Aber dann wieder zu wenig Zeit und
wieder kaum bis gar nicht trainiert. Dann wieder mal angefangen und das Spiel ging wieder von
vorne los.

Als es dann mit der Börse bei mir losging, hatte ich gar keine Zeit mehr fürs Fitness-Studio.
Habe jahrelang nichts gemacht. Hin und wieder angefangen aber mangels Zeit immer wieder zu
lange Trainingspausen gemacht. Hatte eigentlich schon immer wieder Lust zu trainieren, aber
keine Lust auf den Muskelkater der ersten Wochen nach einer längeren Traingspause.
Ist vielleicht auch ein Problem der Genetik. Obwohl ich Kraft habe, habe ich die ersten 4-6 Wochen
wirklich richtig extremen Muskelkater. Vielleicht legen meine Muskeln auch deswegen in so kurzer
Zeit so extrem zu.

Problem war das ich immer mehr Kraft als andere hatte. Deswegen auch immer mit vollem
Einsatz dabei wenn es darum ging was zu schleppen, bei Umzügen, bei Renovierungen, etc.
Hat mir dann vor 10 Jahren einen Bandscheibenvorfall eingebracht.

Seitdem immer wieder Rückenprobleme und deswegen null Motivation zu trainieren.
Mittlerweile habe ich ca. 20 kg zu viel auf den Rippen. Wampe. Vom Körperbau her der typische Athlet.
Oben breit. Hüfte schmal. Nicht viel Fett an Armen, Beinen, aber dafür eine Wampe - was meine
Rückenprobleme auch nicht besser macht.

Ärgere mich tierisch darüber, daß ich nicht dran geblieben bin und mir die Zeit zum trainieren genommen
habe. Dann hätte ich vermtl. keinen Bandscheibenvorfall bekommen und würde heute anders dastehen.

Das einzige was ich die ganzen Jahren noch gemacht habe, ist Radfahren. Aber auch nicht wirklich
regelmässig. Manchmal 1-2 x am Tag eine sehr intensive Runde mit dem Mountainbike. Dann aber auch
wieder mehrere Wochen überhaupt nicht gefahren. Die Zeit, das Wetter, die Lust.... Rolleyes
Habe auch einen Studio-Crosstrainer daheim stehen. Den nutze ich aber eher selten. Macht mir einfach
keinen Spass alleine für mich zu trainieren. Im Studio ist es einfach anders. 

Mittlerweile habe ich einen guten Physiotherapeuten der mir meine Wirbel einigermassen geraderückt
wenn sich die mal wieder verschieben, sodass ich mittlerweile viel weniger Probleme habe.
Was mir auch sehr geholfen hat ist der Einsatz von Faszienrollern. Vor allem der Duoball ist für mich genial.
Naja es geht mir eigentlich wieder ganz gut. Von daher bin ich zur Zeit wieder am überlegen wieder
im Fitness-Studio anzufangen.

Aber eben kein Bodybuilding mehr. Viel mehr intensive Fitness wie ich es wenn überhaupt auch vor dem
Bandscheibenvorfall gemacht habe. 1 Std. auf den Crosstrainer und danach nur noch 45-60 Minuten an
die Hanteln und Geräte anstatt wie ganz früher 1,5 - 2 Std. krass-intensives Training an Hanteln und Geräten.

Ziel einfach wieder fitter werden, Rücken stärken und stabilisieren. Keine Split-Trainingspläne mehr wie z.B.
Brust 5 Übungen mit je 5 Sätzen und Bizeps mit 4 Übungen und 5 Sätzen. Und dann Rücken+ Trizeps oder
Beine+Schulter an anderen Trainingstagen.

Eher max. 10-12 Übungen alle Muskelgruppen mit jeweils max. 2-3 Sätzen aber mit weniger Gewicht und
mehr Wiederholungen. Eben mehr in Richtung Fitness. Keine Split-Trainingspläne die dann zeitlich sowieso
nicht hinhauen sondern wenn Training dann kompletter Körper mit viel Variation in den Übungen.
Das dafür dann 2-3 x die Woche. Bei meiner Veranlagung wachsen die Muskeln sowieso mehr als bei anderen.
War immer so wenn ich angefangen habe, das die anderen nach 6 Wochen auf mich zugekommen sind und
gefragt haben was ich nehme, weil das bei mir so schnell geht. Habe halt ohne Training schon fast 40cm Oberarme.

Aber ich kann nur jedem abraten was zu nehmen. Habe da viel mitbekommen was die Folgen sind. Herzprobleme,
Magenprobleme, Nierenprobleme, kaputte Knochen, kaputte Sehnen.

Fit zu sein reicht doch schon aus. Training sorgt für eine gute stabile Muskulatur die Knochen, Gelenke, Sehnen
entlastet. Muskelberg muss nicht sein. Wenn man ein athletischer Körpertyp ist kommen die Muskeln von alleine.
Wenn man ein leptsomer Körpertyp ist dann kann man trotzdem fit sein und durchtrainiert aussehen. Ich finde auch
es sieht sehr unnatürlich aus wenn so jemand richtig dicke Muskeln hat. Was so jemand auch nur mit entsprechenden
Mitteln schafft. Wenn die Mittel und das Training ausbleiben sind die Muskeln dann auch innerhalb kürzester Zeit
wieder weg. Die körperlichen und organischen Probleme hat man u. U. ein Leben lang.

__________________
#6
Notiz 

RE: Bodybuilding

Ich habe in jüngeren Jahren im tageswechsel Fitness und Bodybuilding gemacht.
7 Tage die Woche. 3 Stunden am Tag. 4-5 Jahre lang.

Zu der Zeit war ich fit wie ein Turnschuh.
Irgendwann kamen dann andere berufliche Prioritäten.
Bei den Trainingskollegen sah es ähnlich aus und dann macht es nicht mehr den Spaß wie vorher, wenn die Leute fehlen.

Nach einiger Zeit machten sich auch die Gelenke bemerkbar.
Angefangen hatte ich wegen einer Wirbelsäulenfehlstellung die durch den Sport bis heute weg ist.
Irgendwann wird es zur Gewohnheit, oder Sucht? Man kann es nicht so genau definieren. Jedenfalls gibt es einen inneren Antrieb jeden Tag hin zu gehen.

Nach einigen Jahren der Pause habe ich es dann noch einmal versucht.
Ich glaube es war nur ein einziger Tag. Es kam mir vor wie Zeitverschwendung, dann habe ich es sein gelassen.

Zeug gespritzt habe ich nie und das war in meinem Studio auch tabu. So im Nachhinein muss ich sagen, wurden die Leute die offensichtlich gespritzt haben gesellschaftlich gemieden.
Nahrungsergänzungsmittel gingen natürlich rein ohne Ende.

Kann ich das empfehlen? Klares Jein!
Es kommt darauf an wie die alternativen Hobbys aussehen.
Hätte ich damals die Zeit in Finanzwissen und Arbeit gesteckt müsste ich wahrscheinlich heute nicht mehr arbeiten gehen. (Vielleicht auch wegen den Rückenschmerzen?)
Würde ich die Zeit damals wie viele andere in Computerspiele gesteckt haben, dann wäre es scheiße gewesen.

Wenn es nur ums reine Bodybuilding geht: Klares Nein!
Irgendwann ist der Punkt erreicht den unsere Natur nicht überschreiten kann und dann muss man sich entweder damit zufrieden geben oder anfangen zu spritzen.
Damit tut man seinem Körper keinen Gefallen.
Das letzte Jahr habe ich jedenfalls gefühlt vom Körperbau keinen Fortschritt gemacht. Die größen Fortschritte kommen in den ersten 2 Jahren recht kontinuierlich.

Zum Schluss sah ich in etwa so aus wie unten im Bild. (Das bin nicht ich!)
Heute habe ich einen BMI von 27,7. Der Rechner sagt "Overweight". 

[Bild: fitness-mythen-trainierter-mann.jpg]

__________________
Reiner Satire Account ohne rechtliche Verwertbarkeit
Viel ist schon gewonnen wenn nur einer aufsteht und Nein sagt - Berthold Brecht
#7

RE: Bodybuilding

Wenn BB kein Sport ist, sind Schach oder Golfen auch keiner. :-)
Ich bin das erste mal mit 16 ins Fitnesstudio. Damals gab es viele "schwere" Jungs. Viele fuhren auch dicke Autos. Mittlerweile ist dieser Typus in modernen Studios kaum zu finden bzw. nicht erwünscht.
Mittlerweile bin ich 44 und immer noch am trainieren, all die Jahre ohne irgendwelche substanzen zu mir zu nehmen, ich mache es um meinen Körper gesund zu halten nicht um anderen zu imponieren. Ich habe zwar nie eine Typische BB-Figur gehabt mit six pack und 6% Körperfett, aber das war auch nie mein Ziel.
Während der ganzen Zeit hatte ich keine ernsthaften Verletzungen und behaupte mal das ich 90% fitter bin und die bessere Körperstruktur aufweise als andere in meinem Alter und auch deutlich Jüngere.
Wenn ich mit untrainierten Freunden und bekannten zusammen bin und höre was die alle für Probleme haben dann denke ich mir insgeheim ich hab alles richtig gemacht.
Damit ich nicht erst ins Studio fahren muss, habe ich mir ein eigenes Home-Gym eingerichtet das wohl besser eingerichtet ist als so manches Fitness Studio.
Es macht mir immer noch spaß zu trainieren, auch wenn ich leichtere Trainingseinheiten mache als früher und ich werde so lange den Sport ausführen bis ich nicht mehr kann.
Wir haben nur einen Körper wir sollten gut auf ihn achten.

__________________
Zitat:THE MARKET IS TO MAKE MONEY, NOT TO PROVE WHO'S RIGHT OR WRONG
#8

RE: Bodybuilding

Wenn BB kein Sport ist, sind Schach oder Golfen auch keiner. :-)

Hallo??
Wenn ich noch dran denke, wie platt ich damals nach so nem richtig heißen Fight war. Völlig ausgepumpt und mental leer.
Unterschätze mir keiner Schach :-)
Wenn man das mit Opa im Garten oder Kumpels inner Pinte (ja ja, sowas gab es früher!? ) spielt, dann is datt nix anstrengendes. Wenn man da aber ne Runde mehr investiert und das Ganze ernster nimmt, is man danach einfach platt.
Zum Glück ist da die Liebe zum Spiel irgendwann abgekühlt und ich hatte wieder deutlich mehr Zeit für die wichtigeren Dinge im Leben :-)
Solch ein Mannschaftskampf hat einen quasi einen Tag gekostet.

__________________
Hat sich erledigt. 
#9

RE: Bodybuilding

Hobbies sehen bei mir anders aus. Wenn ich mich fit halten will, mache ich am liebsten etwas, wo am Ende auch ein greifbares Ergebnis zu sehen ist. Sich an irgendwelchen Geräten herumzuquälen oder ohne Sinn in der Gegend herumzurennen, war mir schon immer suspekt.
Beispiele:
Viele Jahre nahezu täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren (ca. 30km)
Viele Jahre ausschließlich mit Holz geheizt, den gesamten Brennholzbedarf selbst gefällt und aufbereitet
Viele Wanderungen und Paddeltouren, Tauchgänge in tropischen Gewässern, Fallschirmspringen
50-100t Rheinsand durch meine Goldwaschrinne schaufeln, um 1 g Rheingold zu gewinnen

Alles.. nur kein Fitness Studio. Nicht geschenkt.
Natürlich nur meine persönlichen Ansichten, jeder, wie er will!
#10
Notiz 

RE: Bodybuilding

Der Titel dieses Fred ist für mich etwas unglücklich ausgewählt.
Paßt da nicht eher Krafttraining?
Zum Joggen gehört auch Krafttraining
Ich mache es ungern aber es hilft!


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