Eine wichtige Sache hatte ich noch ganz vergessen:
Und wenn der Steuerzahler sich das Fell über die Ohren ziehen lässt, dann bekommt man noch nicht einmal ein "Danke" der Bevölkerung, sondern wird weiter verachtet.
Belächelt von denen die den Sozialstaat ausrauben. Die Schmarotzer die eigentlich könnten aber nicht wollen.
Die Wähler wollen noch mehr Steuereinnahmen von den Gutverdienern und Vermögenden. Es reicht eigentlich nie.
Und falls doch jemand seinen Traum vom Porsche erfüllt, dann hat er einen kleinen Schwanz und hat sein Vermögen durch die Ausplünderung der Armen aufgebaut (So denken die Leute zumindest).
Wertschätzung der Gesellschaft gegenüber den Leistungsträgern: NULL
Heute wird derjenige gewählt der dem anderen etwas mehr wegnimmt als einem selbst.
Und die Parteien stellen das Wahlprogramm auch so auf. Alle verlieren, nur die politische Minderheit etwas mehr als die politische Mehrheit.
Damit ist die Mehrheit dann glücklich.
Es kann nicht sein das Deutschland als Zahlmeister der EU seine Bürger mit 68/70 in Rente schickt und die EU-Empfängerländer teilweise ein Rentenalter von 60 haben. Spanien diskutiert die 4 Tage Woche. (!)
Vielleicht sollte man die Gelder dann doch lieber den ehemaligen Leistungsträgern des eigenen Landes zukommen lassen.
Die Kostenseite zu optimieren heißt nicht einfach Gelder streichen, sondern effektiver einzusetzen.
Ein Rentenalter von 70 ist in der Praxis sowieso unrealistisch. Deswegen ist das nichts anderes als eine Rentenkürzung.
Welcher Arbeitgeber will überhaupt senile und krankheitsanfällige Arbeitnehmer beschäftigen? In Zukunft wird es deswegen noch schwieriger für Ältere eine neue Arbeit zu finden.
Arbeitsstellen im Handwerk oder allgemein körperlichen Berufen werden dadurch noch unattraktiver. Die Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherungen würden explodieren.
Der ganze Staatsapperat ist mittlerweile so komplex und verwoben, selbst wenn gute Politiker ans Werk gehen würden, es wäre ein Kampf gegen Windmühlen.
In 4 Jahren ist das nicht zu schaffen. Es würde gerade reichen um die gröbsten Fehler zu entflechten.
Wenn die Küche brennt
und das Badezimmer
und das Wohnzimmer
und die Feuerwehr gerade kein Bock hat zu löschen:
Dann verlässt man das Haus
und sucht sich ein neues.
Wir sind an einem Punkt angekommen an dem Wahlen nichts mehr bringen und jede Besserung weit außer Sichtweite ist.
Bei mir persönlich wird sich die Situation so entwickeln, dass ich mich irgendwann fragen muss: Noch 10-20 Jahre in Deutschland weiter ackern, oder morgen auswandern.
Und dann soll mir bitte einer klare Argumente liefern die für 20 Jahre Arbeit sprechen.
Und wenn der Steuerzahler sich das Fell über die Ohren ziehen lässt, dann bekommt man noch nicht einmal ein "Danke" der Bevölkerung, sondern wird weiter verachtet.
Belächelt von denen die den Sozialstaat ausrauben. Die Schmarotzer die eigentlich könnten aber nicht wollen.
Die Wähler wollen noch mehr Steuereinnahmen von den Gutverdienern und Vermögenden. Es reicht eigentlich nie.
Und falls doch jemand seinen Traum vom Porsche erfüllt, dann hat er einen kleinen Schwanz und hat sein Vermögen durch die Ausplünderung der Armen aufgebaut (So denken die Leute zumindest).
Wertschätzung der Gesellschaft gegenüber den Leistungsträgern: NULL
(12.06.2021, 20:18)Mr. Passiv schrieb: Man wählt niemanden nicht, weil man nicht mehr bekommt. Man wählt aber gegen jeden, der einem "was wegnehmen" will.
Heute wird derjenige gewählt der dem anderen etwas mehr wegnimmt als einem selbst.
Und die Parteien stellen das Wahlprogramm auch so auf. Alle verlieren, nur die politische Minderheit etwas mehr als die politische Mehrheit.
Damit ist die Mehrheit dann glücklich.
Zitat:Die Rente ab 70 ist ein Anpacken der Ausgabenseite - deine Meinung dazu könnte man aber auch als Kritik verstehen ;-)
Es kann nicht sein das Deutschland als Zahlmeister der EU seine Bürger mit 68/70 in Rente schickt und die EU-Empfängerländer teilweise ein Rentenalter von 60 haben. Spanien diskutiert die 4 Tage Woche. (!)
Vielleicht sollte man die Gelder dann doch lieber den ehemaligen Leistungsträgern des eigenen Landes zukommen lassen.
Die Kostenseite zu optimieren heißt nicht einfach Gelder streichen, sondern effektiver einzusetzen.
Ein Rentenalter von 70 ist in der Praxis sowieso unrealistisch. Deswegen ist das nichts anderes als eine Rentenkürzung.
Welcher Arbeitgeber will überhaupt senile und krankheitsanfällige Arbeitnehmer beschäftigen? In Zukunft wird es deswegen noch schwieriger für Ältere eine neue Arbeit zu finden.
Arbeitsstellen im Handwerk oder allgemein körperlichen Berufen werden dadurch noch unattraktiver. Die Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherungen würden explodieren.
Der ganze Staatsapperat ist mittlerweile so komplex und verwoben, selbst wenn gute Politiker ans Werk gehen würden, es wäre ein Kampf gegen Windmühlen.
In 4 Jahren ist das nicht zu schaffen. Es würde gerade reichen um die gröbsten Fehler zu entflechten.
Wenn die Küche brennt
und das Badezimmer
und das Wohnzimmer
und die Feuerwehr gerade kein Bock hat zu löschen:
Dann verlässt man das Haus
und sucht sich ein neues.
Wir sind an einem Punkt angekommen an dem Wahlen nichts mehr bringen und jede Besserung weit außer Sichtweite ist.
Bei mir persönlich wird sich die Situation so entwickeln, dass ich mich irgendwann fragen muss: Noch 10-20 Jahre in Deutschland weiter ackern, oder morgen auswandern.
Und dann soll mir bitte einer klare Argumente liefern die für 20 Jahre Arbeit sprechen.
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