(19.06.2021, 13:05)Vahana schrieb: Wenn die sonstigen Bedingungen dazu passen, dann ja.
Denn falls jemand Geld angespart hat und dann (länger) arbeitslos wird, muss die Kohle verzerrt werden bevor man Anspruch auf soziale Absicherung hat.
Und es macht derzeit auch keinen Sinn etwas als Geringverdiener nebenbei zu sparen, wenn sowieso später "aufgestockt" wird. Zum Schluss hat man trotz vorheriger Eigenleistung den gleichen Endbetrag, wie derjenige der vorher alles verprasst hat.
Ich denke mit der miserablen Bildung hat es nichts zu tun.
Das System presst die Bürger durch eine Art Schablone oder Raster. Der Bürger passt sich nur an.
40% können sowieso nichts sparen.
40 % können was sparen, aber es macht keinen Sinn weil später aufgestockt wird, oder es muss verzerrt werden weil die vor Rentenbeginn arbeitslos werden. Das Ersparte ist dann sozusagen wirkungslos.
10% können ihre Rente aufbessern und ein besseres Leben führen.
10% haben sowieso soviel Rente das es in jedem Fall reichen wird.
Ja, noch.
Aber die Planung geht doch letztendlich dahin, den hervorgehobenen 10% das Ersparte wegzunehmen, weil das die bösen Reichen sind

Falls jetzt wer nach den anderen 10% fragt, die sind dann nicht mehr da

SG