(09.08.2021, 19:47)0komaNix schrieb: Mein Fazit: wenn ich vorher keine Influenza Impfung benötigt habe, brauche ich jetzt auch keine Corona-Impfung, erst recht nicht eine mit Versuchsstatus.
Über den Versuchsstatus sind wir weit hinaus. Die Coronaimpfungen sind die am meisten getesteten Impfungen überhaupt.
Jetzt kann man natürlich jammern dass die Impfstoffe nicht mindestens 6 Jahre getestet wurden und das Zertifikat 38.a.176B noch nicht haben, oder aber man akzeptiert einfach dass es besondere Zeiten sind und man dann auf die Bürokratie ausnahmsweise verzichten kann.
Eine Zulassung aller verbreiteten Impfstoffe ist nur noch Formsache. Es geht gar nicht anders als die Stoffe jetzt zuzulassen.
In meiner Firma sind mittlerweile weit über 90% geimpft. >1500Leute.
Jede Altersklasse von 18-80, jede Vorerkrankung, jedes Geschlecht, hässlich und hübsch, amputiert, behindert bis krebserkrank ... alles dabei ... es gab keine negativen Fälle durch eine Impfung. Null!
Aber etwas postives: Seitdem kein einziger mehr erkrankt. Kein PCR mehr positiv seitdem.
Vorher lag die Zahl im dreistelligen Bereich. Weil die Gefährdung sehr hoch ist, nicht weil wir zu blöd in der Firma sind.
Jetzt würde jeder mit normalen Menschenverstand sagen "Ok, jetzt muss ich meinen Aluhut abnehmen und eingestehen das ich falsch lag".
Aber was ist heute noch "normal".
Jedenfalls gibt es auch bei uns Impfgegner und selbst wenn deren komplette Familie durch Corona hinweggerafft wird, dann impfen die sich trotzdem nicht. Es gibt bestimmt Impfgegner die Corona noch auf dem Sterbebett leugnen, da bin ich mir sicher.
(09.08.2021, 20:11)Praeriebaer schrieb: Die Pocken mutieren nicht und das ist der einzige Grund warum das Impfen damals dauerhaft gewirkt hat.
Selbst wenn Pocken nicht mutieren wurden sie nur deswegen ausgelöscht, weil fast alle Menschen in einer gleichzeitigen globalen Aktion durchgeimpft wurden.
Wenn nur sporadisch geimpft worden wäre, dann hätte das Virus überlebt.
Wiki->
Zitat:Der Impfschutz durch eine Pockenimpfung nimmt nach etwa drei bis fünf Jahren ab, nach 20 Jahren ist der Impfschutz vernachlässigbar gering. Bei mehrfach Geimpften kann eine Impfwirkung über dreißig Jahre anhalten.
Wenn alle Menschen gleichzeitig gegen Corona geimpft wären, dann gäbe es keine Corona mehr. So ist die Sachlage.
7mrd Menschen gleichtzeitig zu impfen ist schon schwer genug, aber jeder einzelne der sich trotz Impfstoffverfügbarkeit nicht impfen lässt und erkrankt, verlängert die Situation.
(09.08.2021, 20:11)Praeriebaer schrieb: Meine Schwester hat Zölliakie. Zudem gibts in meiner Familie noch Lactoseintolleranz, viele Allergien und meine Opas sind beide an Krebs verstorben. Dagegen ist das Risiko einer Cov erkrankung für mich hinnehmbar
Nenn mir mal eine Familie die das alles nicht betrifft.
Wenn jeder einen Verwandten als Ausrede vorschiebt brauchen wir gar keine Impfstoffe mehr.
Wie ist das als Bäcker wenn man seinen Geschmackssinn dauerhaft verliert? Solche Fälle gibt es in meiner Firma.
Mein Bruder ist millitanter Impffauler ... der hat heute seine Impfung mit J&J bekommen. Das hat er auch nur gemacht weil er Hausverbot bei der Familie bekommen hat.
Er hätte auch das gute Biontech Zeug kriegen können, aber er ist zu faul um noch ein zweites Mal dort anzutreten. (Mit Bratwurst wäre es wahrscheinlich ok gewesen)
Ich hatte fest damit gerechnet dass er noch bis zur Zetta-Delta-Kreuzung wartet, aber nun ist die komlette Familie durchgeimpft.
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