(24.08.2021, 19:28)Fundamentalist schrieb: Aha...
Ist eigentlich schon bekannt wie das bei den Banken bei den katastophalen Jahrhundert-Hochwassern im Ahrtal 1910, 1804, 1719 und 1601 ausgegangen ist?
Konkret:
Waren da die Banken einfach noch besser aufgestellt oder lags daran, dass die Klimakatastrophe bei diesen Hochwässern noch nicht existiert hat?
https://reitschuster.de/post/katastropha...-und-1601/
Der Oberschwurbler wieder....

Ich denke mal die EZB hatte da weniger das Ahrtal im Blick.
Aber klar Intel, Taiwan Semiconductor und Co, Bayer, BASF, Zulieferer, etc. pp.
hatten damals auch schon Fabriken die gefährdet waren. Überhaupt gab es damals 1601 natürlich
auch schon Fabriken und industrialisierte Landwirtschaft. Der Meeresspiegel ist damals auch kontinuierlich
gestiegen und hat die Millonenstädte mit ihren Wolkenkratzern an der Küste auch bedroht.
Und selbstverständlich hatten die Banken damals auch schon ganz viele Kredite mit ganz hohen Summen
an die entsprechenden Unternehmen vergeben. Und die Häuser damals waren damals natürlich auch
so teuer wie heute und hatten auch den ganzen Schnickschnack den sie heute haben. Damals haben
auch ganz viele Menschen in Unternehmen gearbeitet und ganz viel Geld verdient deswegen haben sie
auch Kredite für Häuser, Autos, Reisen, Konsum bekommen. Damals war aber alles besser und auch wenn
sie ihren gute bezahlten Job verloren haben, konnten sie ihre Kredite weiter abzahlen.
Was kommt als nächstes? Ein mit einem Smartphone aufgenommenes Video von der Kreuzigung Jesu?
Einfach mal Hirn einschalten und überlegen welche Vergleiche Du wirklich ziehen kannst....

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