
RE: Corona-Virus
| 25.10.2021, 17:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.10.2021, 17:50 von Lancelot.)(25.10.2021, 13:33)banpete schrieb: Ist es Dir denn peinlich? Ich denke mal Du gehörst nicht zur Mehrheit der Bevölkerung die die Gewaltentrennung nicht kennt...
?? Erstaunliche inferecne. Was das mit meiner Frage zu tun hat, erschließt mich nicht. Bisher hat hier anscheinend niemand die Gewaltenteilung aufgehoben, noch sind massenweise COVID-19 Spinner ins Gefängnis geworfen worden. Hier (auch hier im Forum) wurde ein Bild der direkt bevorstehenden "DDR 2.0" gezeichnet. Das hat sich einfach in keiner Form bewahrheitet. Ich hab Verwandtschaft in Belarus und Russland. Das hysterische Gekeife war einfach lächerlich. Scrollt einfach mal ein bisschen zurück.
Die Mainstream Medien die den wissenschaftlichen Konsens wiedergegeben haben, haben bzgl. der Verläufe einfach recht behalten.
Jede Massnahme kann von jedem freiwillig durchgeführt werden. Vorräte besorgen, sich einsperren, dann impfen, fertig. Aber der Executive so viel Macht zuzugestehen war in fast allen Ländern nicht nur ein Fehler sondern auch hochgradig illegal. Das arbeiten die Gerichte gerade auf, in Spanien müssen sämtliche Strafen zurückgezahlt werden.
Wenn die Executive das Recht nicht hatte, dann braucht es das offensichtlich. Viele Menschen sind offensichtlich nicht in der Lage Risiken richtig z u bewerten. Haben die Gerichte auch viiiiiiel aufgearbeitet. (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/1...e-erledigt). In fast allen Fällen sind die Sachen einfach vollkommen innerhalb der gesetzlichen Leitlinien verlaufen.
Aber trotzdem, nachträglich gesehen war hier viel Lärm um nichts. Menschen sterben, wie auch immer. Es gab eine temporäre Uebersterblichkeit die aber durch die erhöhten Geburten mehr als ausgeglichen wurde, es gibt heute ungefähr 130 Millionen mehr Menschen auf diesem Planeten als zu Anfang der Seuche.
Na irgendwann sterben wir alle. Das ist aber auch sehr selektiv gewählter Fatalismus. Kann aber auch sagen: "na ja irgendwie ein bisschen einschränken muss man sich immer. So lange es andere Menschen gibt, gibt es auch keine echte Freiheit. Ein Blick in die USA reicht um festzustellen wie das läuft wenn man mit den Maßnahmen zu lax ist. 750K Tote. Deckt sich mit der Übersterblichkeit. Also EXAKT NICHT Leute "die immer sterben". Sondern "in Excess".
Ohne Massnahmen hätte es wohl innert kurzer Zeit mehr Tote gegeben die an der Seuche gestorben wären.
USA? https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid...deaths.htm Also für mich sind 17 Monate keine kurze Zeit. Und wenn das so wirklich von 100% der Amis so gehandhabt wird, wie du das dir vorstellst...kannst da 50% Tote draufpacken. In Excess wohlgemerkt.
Aber leider sind an den Massnahmen weltweit nach meiner Schätzung noch mehr Leute gestorben und zwar zum Teil unter schlimmsten Bedingungen.
Damit widersprichst du Ocams Razor, allen mir bekannten Publikation in Nature, Science und Lancet, der offiziellen Datenlage. Das ist doch absurd! Social distancing die Wirksamkeit abzusprechen grenzt an Esoterik. Social Distancing ist im Extrem ein perfekter Schutz. Punkt. Physik. Masken und Lüften ist bei einer "airborne transmission" einfach eine wirksame Maßnahme. Kein perfekter Schutz. Aber hilft natürlich.
Persönlich muss ich zwei Corona Tote beklagen und ein Bekannter (ungeimpft) leidet unter long Corona. Scheisse.
Mein Beileid. Muss man auch nicht so tun als ob man da eventuell nicht was hätte machen können.
Das lässt sich perfekt mit den Maßnahmen und der Durchsetzung der Maßnahmen erklären lassen. Ich denke falscher Fatalismus kostet hier unnötig Menschenleben.
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Forum-Besserwisser und Wissenschafts-Faschist