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Kluge vom UKE erklärte, dass in diesem Herbst deutlich weniger Intensivbetten zur Verfügung ständen als im letzten Jahr. „Das Nadelöhr sind die Intensivpflegenden“, sagte er. „Bis zu 30 Prozent der Intensivbetten können wir nicht mehr betreiben, weil das Personal fehlt.“ Und auch die Bereitschaft von Ärzten und Pflegekräften von den Normalstationen, wieder auf den Intensivstationen auszuhelfen, sei gleich null.
„Die Mitarbeiter sind pandemiemüde“, sagte Kluge. „Und die Versorgung der COVID-19-Patienten auf der Intensivstation ist sehr hart.“ In der Folge sei die Krankheitsquote unter den Pflegenden hoch. Und auch eine Reduktion der Arbeitszeit und ein Berufswechsel spielten eine Rolle.
Kluge vom UKE erklärte, dass in diesem Herbst deutlich weniger Intensivbetten zur Verfügung ständen als im letzten Jahr. „Das Nadelöhr sind die Intensivpflegenden“, sagte er. „Bis zu 30 Prozent der Intensivbetten können wir nicht mehr betreiben, weil das Personal fehlt.“ Und auch die Bereitschaft von Ärzten und Pflegekräften von den Normalstationen, wieder auf den Intensivstationen auszuhelfen, sei gleich null.
„Die Mitarbeiter sind pandemiemüde“, sagte Kluge. „Und die Versorgung der COVID-19-Patienten auf der Intensivstation ist sehr hart.“ In der Folge sei die Krankheitsquote unter den Pflegenden hoch. Und auch eine Reduktion der Arbeitszeit und ein Berufswechsel spielten eine Rolle.
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