(10.02.2022, 10:08)gelbfuss schrieb: Gutes Interview
Und genau meine Meinung. Die Kommentatoren unter dem Artikel vergessen einen wichtigen Aspekt. Wegen Raucher, Skifahrer oder Motorradfahrer wurde kein Lockdown oder Freiheitsrechte derart massiv Landesweit eingeführt. Das ist der Kern der Sache.
Und im übrigen. Wer Covid-19 als nicht schlimm oder Schnupfen ansieht, sollte für seine Freiheit dieses kleine Opfer schon liebend gern bereit sein, oder?
Wer die Impfung ablehnt, muss auf eine Behandlung im Krankenhaus verzichten
https://www.welt.de/wirtschaft/article23...dlung.html
Piksen oder unterschreiben. Man hat die Freiheit. Mehr geht nicht.
Gern, wenn die meinen Krankenkassenbeitrag dann auch um den dafür vorgesehenen Anteil senken! Ich bin mir recht sicher, wenn die Krankenversicherung freiwillig wäre, wären sehr viel weniger Leute überhaupt krankenversichert. Der Haken an einer Zwangsversicherung ist halt, dass man die Inanspruchnahme auch aufgezwungen bekommt, das ist halt der Vertrag. Alternativ sollen die Geimpften auch unterschreiben, dass im Schadensfall die Solidargemeinschaft nicht für Kosten der Schäden aufkommt.
Im ernst jetzt: Ich gehe unregelmäßig Joggen und das im vollen Bewusstsein darüber, dass die Art und Weise wie ich das tue für meinen Körper extreme Spätfolgen haben kann und wird! Die Solidargemeinschaft ist aber bekloppt genug und glaubt ich täte etwas für meine Gesundheit und würde ihr Kosten sparen.
