
RE: Russland
| 07.03.2022, 19:06 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.03.2022, 19:10 von wasserlaeufer.)
Ein Interview mit sehr interessantes Gedanken:
Wer die Geschichte kennt, weiß wer sich gedehmütigt und nicht ernst genommen fühlt neigt zu Gewalt.
Nach 1990 hat Russland über 350000 Soldaten aus der DDR abgezogen, gegen das Versprechen einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsordnung. Aber dann musste Russland erleben, dass sich immer nur die NATO ausgeweitet hat. Russland hatte sogar selber ein Beitrittsgesuch an die NATO gestellt, was aber nicht einmal beantwortet wurde. Der Westen hatte eine Sichersstruktur aufgebaut in die sich Russland nicht einbezogen fühlte.
Die Politik sollte jetzt überlegt handeln und nicht in einen Krieg hineinstolpern und die Fehler der Vergangenheit wiederholen, wie es im Irak, Afganistan und Syrien geschen ist.
Putin will Verhandlungen auf Augenhöhe und das nachholenn was in den letzten 30 Jahren bezüglich der Sicherheitpolitik versäumt wurde, nämlich auch Russland mit einzubeziehen.
Sinngemäß hatte das ja auch bereits im Januar der deutsche Vize-Admiral Schönbach unbedarft in einem vertraulichen nicht öffentlichen Gespräch geäußert und musste dafür zurücktreten - zu Unrecht.
Zitat:Neutralität der Ukraine zuzusagen, wäre schon die halbe Miete“https://www.deutschlandfunk.de/ist-fried...e-100.html
Russlands Präsident Putin fühle sich gedemütigt und „seit 30 Jahren zu Recht betrogen vom Westen“, meint Ralf Becker von der Landeskirche Baden und Koordinator der Initiative „Sicherheit neu denken“. 1990 sei ausgemacht worden, gemeinsam an einer neuen Sicherheitspolitik in Europa zu arbeiten. Stattdessen habe man die NATO-Osterweiterung betrieben. Da müsse man nun anknüpfen, denn das sei das, was Putin bis heute explizit äußere.
Wer die Geschichte kennt, weiß wer sich gedehmütigt und nicht ernst genommen fühlt neigt zu Gewalt.
Nach 1990 hat Russland über 350000 Soldaten aus der DDR abgezogen, gegen das Versprechen einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsordnung. Aber dann musste Russland erleben, dass sich immer nur die NATO ausgeweitet hat. Russland hatte sogar selber ein Beitrittsgesuch an die NATO gestellt, was aber nicht einmal beantwortet wurde. Der Westen hatte eine Sichersstruktur aufgebaut in die sich Russland nicht einbezogen fühlte.
Die Politik sollte jetzt überlegt handeln und nicht in einen Krieg hineinstolpern und die Fehler der Vergangenheit wiederholen, wie es im Irak, Afganistan und Syrien geschen ist.
Putin will Verhandlungen auf Augenhöhe und das nachholenn was in den letzten 30 Jahren bezüglich der Sicherheitpolitik versäumt wurde, nämlich auch Russland mit einzubeziehen.
Sinngemäß hatte das ja auch bereits im Januar der deutsche Vize-Admiral Schönbach unbedarft in einem vertraulichen nicht öffentlichen Gespräch geäußert und musste dafür zurücktreten - zu Unrecht.