
RE: Russland
| 02.05.2022, 13:12 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.05.2022, 13:15 von gelbfuss.)
+++ 10:58 Gutachten: Deutsche Waffenausbildung der Ukrainer ist völkerrechtlich Kriegsbeteiligung ++
Die Ausbildung ukrainischer Soldaten an westlichen Waffen auf deutschem Boden kann Wissenschaftlern zufolge völkerrechtlich eine Kriegsbeteiligung durch den Westen darstellen. Das geht aus einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hervor, wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland berichten. Demnach bestehe bei den Wissenschaftler Konsens darüber, dass westliche Waffenlieferungen völkerrechtlich nicht als Kriegseintritt gelten - solange es keine Beteiligung an Kampfhandlungen gebe. "Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei beziehungsweise Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsführung verlassen." Der Rechtsstatus der "Nichtkriegsführung" habe in der Völkerrechtspraxis die "traditionelle Neutralität" in den vergangenen Jahrzehnten ersetzt, um eine Unterstützung von angegriffenen Staaten - wie derzeit die Ukraine - mit Waffenlieferungen und Geld zu ermöglichen, schreiben die Experten dem Bericht zufolge weiter. Das zwölfseitige Gutachten wurde im März erstellt, also vor dem Beschluss von Bundesregierung und Bundestag, deutsche Panzer direkt an die Ukraine zu liefern und zugleich ukrainische Soldaten an westlichen Waffen auszubilden.
https://www.n-tv.de/politik/12-46-Von-Ru...43824.html
Kann ich nachvollziehen und bin da der Hoffnung, das man sich daran auch hält.
Ist ein schmaler Grat, aber kurzfristig bringt es eh nix, da Ausbildungsprogramme aufzusetzen.
Ringtausch militärischer Güter und zivile Hilfe wie z.B durch THW, Feuerwehr, Krankenwagen, Medizin aller Art, EPA’s und vieles mehr muss drin sein.
Mag sich erst mal feige anhören, aber mehr geht nicht.
Leider hab ich über eben dieses viel Zuwenig gehört.
Just My Cent…
Die Ausbildung ukrainischer Soldaten an westlichen Waffen auf deutschem Boden kann Wissenschaftlern zufolge völkerrechtlich eine Kriegsbeteiligung durch den Westen darstellen. Das geht aus einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags hervor, wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland berichten. Demnach bestehe bei den Wissenschaftler Konsens darüber, dass westliche Waffenlieferungen völkerrechtlich nicht als Kriegseintritt gelten - solange es keine Beteiligung an Kampfhandlungen gebe. "Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei beziehungsweise Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsführung verlassen." Der Rechtsstatus der "Nichtkriegsführung" habe in der Völkerrechtspraxis die "traditionelle Neutralität" in den vergangenen Jahrzehnten ersetzt, um eine Unterstützung von angegriffenen Staaten - wie derzeit die Ukraine - mit Waffenlieferungen und Geld zu ermöglichen, schreiben die Experten dem Bericht zufolge weiter. Das zwölfseitige Gutachten wurde im März erstellt, also vor dem Beschluss von Bundesregierung und Bundestag, deutsche Panzer direkt an die Ukraine zu liefern und zugleich ukrainische Soldaten an westlichen Waffen auszubilden.
https://www.n-tv.de/politik/12-46-Von-Ru...43824.html
Kann ich nachvollziehen und bin da der Hoffnung, das man sich daran auch hält.
Ist ein schmaler Grat, aber kurzfristig bringt es eh nix, da Ausbildungsprogramme aufzusetzen.
Ringtausch militärischer Güter und zivile Hilfe wie z.B durch THW, Feuerwehr, Krankenwagen, Medizin aller Art, EPA’s und vieles mehr muss drin sein.
Mag sich erst mal feige anhören, aber mehr geht nicht.
Leider hab ich über eben dieses viel Zuwenig gehört.
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Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln.
Nur später... ;-)
Wer Frauen versteht, kann auch Holz schweißen.
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