
RE: News und Meldungen zur Pharma- und Biotech-Branche
| 19.06.2022, 22:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.06.2022, 22:55 von boersenkater.)
Ob das den Impfstoff-Herstellern neuen Auftrieb gibt?
Vorbehalte gegen Corona-Impfung
Studie: Hunderttausende Tote waren vermeidbar
von Nicole Sagener
Aktualisiert am 19.06.2022 - 16:23 Uhr
Corona-Impfstoffe sind seit mehr als einem Jahr allgemein verfügbar. Jetzt zeigt eine Studie: 800.000 Menschen könnten noch leben, hätten sie sich impfen lassen.
Die Corona-Impfungen hätten seit Mai 2021 weltweit fast eine Million Todesfälle verhindern können. Davon wären schätzungsweise 234.000 COVID-19-Todesfälle allein in den USA vermeidbar gewesen – wenn sich die gesamte erwachsene Bevölkerung des Landes vollständig hätte impfen lassen.
Verheerender Einfluss von Fake News
........"Wenn man den groben Anteil der vermeidbaren Todesfälle in den USA, die nicht geimpft wurden (etwa 60 Prozent aller COVID-Todesfälle), auf die gesamte weltweite Zahl der Todesfälle seit Mai 2021 (als Impfstoffe in vielen Ländern allgemein verfügbar wurden) hochrechnet, könnte es weltweit etwa 800.000 vermeidbare Todesfälle gegeben haben", schreiben die Autoren........
........Die Gründe, weshalb sich Menschen nicht impfen oder boostern lassen wollten, sind zwar vielfältig. Die Studie weist jedoch klar darauf hin, dass Fake News gegen Corona-Impfungen, die in den sozialen Medien gestreut wurden, gravierende Folgen hatten.........
Impfgegner beeinflussen gezielt Online-Umfragen
Geringe Impfquote führt zu hohen Todeszahlen
Hohe Übersterblichkeit, geringe Impfquote
.......Demnach lag die Übersterblichkeit im Bundesland Bremen bei 1,44 Prozent – mit einer Impfquote von 80,9 Prozent. Sachsen verzeichnete hingegen eine Übersterblichkeit von 14,67 Prozent. Die Impfquote lag dort zum Stichtag des Vergleiches bei 58,7 Prozent.......
https://www.t-online.de/gesundheit/krank...wesen.html
Vorbehalte gegen Corona-Impfung
Studie: Hunderttausende Tote waren vermeidbar
von Nicole Sagener
Aktualisiert am 19.06.2022 - 16:23 Uhr
Corona-Impfstoffe sind seit mehr als einem Jahr allgemein verfügbar. Jetzt zeigt eine Studie: 800.000 Menschen könnten noch leben, hätten sie sich impfen lassen.
Die Corona-Impfungen hätten seit Mai 2021 weltweit fast eine Million Todesfälle verhindern können. Davon wären schätzungsweise 234.000 COVID-19-Todesfälle allein in den USA vermeidbar gewesen – wenn sich die gesamte erwachsene Bevölkerung des Landes vollständig hätte impfen lassen.
Verheerender Einfluss von Fake News
........"Wenn man den groben Anteil der vermeidbaren Todesfälle in den USA, die nicht geimpft wurden (etwa 60 Prozent aller COVID-Todesfälle), auf die gesamte weltweite Zahl der Todesfälle seit Mai 2021 (als Impfstoffe in vielen Ländern allgemein verfügbar wurden) hochrechnet, könnte es weltweit etwa 800.000 vermeidbare Todesfälle gegeben haben", schreiben die Autoren........
........Die Gründe, weshalb sich Menschen nicht impfen oder boostern lassen wollten, sind zwar vielfältig. Die Studie weist jedoch klar darauf hin, dass Fake News gegen Corona-Impfungen, die in den sozialen Medien gestreut wurden, gravierende Folgen hatten.........
Impfgegner beeinflussen gezielt Online-Umfragen
Geringe Impfquote führt zu hohen Todeszahlen
Hohe Übersterblichkeit, geringe Impfquote
.......Demnach lag die Übersterblichkeit im Bundesland Bremen bei 1,44 Prozent – mit einer Impfquote von 80,9 Prozent. Sachsen verzeichnete hingegen eine Übersterblichkeit von 14,67 Prozent. Die Impfquote lag dort zum Stichtag des Vergleiches bei 58,7 Prozent.......
https://www.t-online.de/gesundheit/krank...wesen.html
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