
RE: Traumberuf Daytrader
| 14.02.2023, 10:32 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2023, 10:34 von Ste Fan.)(14.02.2023, 01:38)whitepaper schrieb: Absolut.
Eine der wichtigsten von mir in meine Aufzeichnungen eingepassten Parameter war mein 'Stundenlohn'.
Nachdem ich halbwegs mitbekommen hatte "Jo, jetzt bist Du durchschnittlich oberwasser, langfristig poitiv / profitabel":
War ja v.a. wichtig zu wissen, WOFÜR denn jetzt genau den ganzen Rotz.
Und bei mir sieht es so aus, dass ich Daytrading zwar einerseits extrem interessant, herausfordernd, spannend, vereinnahmend empfinde.
Wobei ich andererseits zu der (ich denke weitaus überwiegenden) Spezies gehöre, für die es dennoch ein definitiver KNOCHENJOB ist.
Man könnte von Hassliebe versprechen, wenn man sich so gefühlsüberbordender und damit meist automatisch fehlleitender Begriffe bedienen möchte.
---
---
Was eben an Cashflow generiert wird, geht in langfristige Investitionen, breit durch alle Assets, Grossteil gar konsequentes b&h.
Denn:
.....
--> Fazit: Daytrading kann (auch nur unter sehr gewissenhaft zu prüfenden und definiv mehrfach eingeschränkten) Kriterien 'UNABHÄNGIG'(-er) machen.
Das Problem bei beim Daytrading ist ja dass es speziell bei wenig Kaptal sehr fordernd ist - und wenn du dir die Arbeit weniger stressfrei bzw. einfacher machen moechtest du schlicht und einfach mehr Handelskapital brauchst.
Wenn dann allerdings das Kapital da ist um den Stress beim DT zu reduzieren dann ist man schon im Bereich in dem man ganz sinnvoll Swingtraden kann...bei noch wesentlich weniger Zeitaufwand/Screentime.
Das war eigentlich so meine Entwicklung, und zugegeben wohl auch dadurch beeinflusst dass ich nie in der Lage war beim DT mit einem Minikonto ueberragend was zu bewegen
