(04.04.2023, 17:08)Lancelot schrieb: Das ist mir bekannt (und ich hoffe dir auch?!?)
Ja das ist mir bekannt.
Einen ETF sehe ich so, wie als wenn man bei einem Segelboot die Segel herunter lässt, das Ruder einfach in die Mitte stellt und dann pennen geht.
Mit dem gleichen Arbeitsaufwand kommt man natürlich damit weiter als wenn aktiv eingegriffen wird, aber man lernt das Segeln und Navigieren nicht wirklich.
Und irgendwann kommen die Klippen.
(05.04.2023, 15:19)Speculatius schrieb: Wer will denn gleich das Kind mit dem Bade ausschütten?
Der Portfoliomanager spricht von "übergewichten".
Was spricht dagegen?
Das Übergewichten habe ich ja dann durch Neukäufe gemacht.
Heute fällt das nur nicht mehr so viel ins Gewicht weil ich später hauptsächlich andere Sektoren nachgekauft habe. Deswegen besteht das Depot nur noch aus 10% Energieunternehmen.
Das Trostpflaster: Ich hätte mit Sicherheit einen Großteil in Gazprom, Rosneft und Lukoil gesteckt. Was ja 2022 durch die Sanktionen verpufft wäre.
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