
RE: China - Eine Supermacht
| 27.08.2023, 09:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2023, 12:58 von J R.)
mehrere Artikel im Economist über China und die wirtschaftliche Lage
https://www.economist.com/finance-and-ec...-of-rescue
https://www.economist.com/by-invitation/...challenges
https://www.economist.com/leaders/2023/0...arsely-api
* ein zunehmend autokratische Regierung trifft schlechte Entscheidungen
trotz schwächerer Wirtschaft werden die Leitzinsen nicht weiter gesenkt, der Konsum wird nicht gefördert
* die Partei hat 2021 die Armut besiegt, dazu ein Artikel aus der bpb von 2020.
https://www.bpb.de/themen/asien/china/32...n-staates/
eine Unterstützung durch höhere Rentenausgaben oder Zahlungen an Geringverdiener würde negativ ausgelegt, dabei würde das den Konsum steigern
* an der offiziellen Defizitrate von 3% des BIP wird festgehalten
* Fehler in der Covid-Krise
* Konflikte mit beinahe allen Nachbarländern
* Chinas Tranformation ist beeindruckend: in 10 Jahren wurden mehr als 140 Millionen Wohnungen/Wohneinheiten gebaut, innerhalb drei Jahren wurde Zement in einer unvorstellbaren Menge verbraucht: man könnte ganz England in einen Parkplatz verwandeln.
die wichtigsten Gedanken
* China könnte eine Entwicklung nehmen wie Japan in den Neunziger Jahren, die "Japanification" ist ein Mix aus hoher Verschuldung, Deflation, Demografie und schwachem Wachstum.
* China hat "long-Covid"
* China ist nicht weiter an Wachstum interessiert sondern bereitet sich auf einen militärischen Konflikt mit den USA vor (Konflikt klingt nicht so dramatisch wie Krieg).
gerade mit den Country Garden selbst erlebt: die Partei macht nichts, es gibt keine konzertierte Aktion um den angeschlagenen Immobilienmarkt zu retten. Man lässt wohl die Luft raus aus der Blase...
https://www.economist.com/finance-and-ec...-of-rescue
https://www.economist.com/by-invitation/...challenges
https://www.economist.com/leaders/2023/0...arsely-api
* ein zunehmend autokratische Regierung trifft schlechte Entscheidungen
trotz schwächerer Wirtschaft werden die Leitzinsen nicht weiter gesenkt, der Konsum wird nicht gefördert
* die Partei hat 2021 die Armut besiegt, dazu ein Artikel aus der bpb von 2020.
https://www.bpb.de/themen/asien/china/32...n-staates/
eine Unterstützung durch höhere Rentenausgaben oder Zahlungen an Geringverdiener würde negativ ausgelegt, dabei würde das den Konsum steigern
* an der offiziellen Defizitrate von 3% des BIP wird festgehalten
* Fehler in der Covid-Krise
* Konflikte mit beinahe allen Nachbarländern
* Chinas Tranformation ist beeindruckend: in 10 Jahren wurden mehr als 140 Millionen Wohnungen/Wohneinheiten gebaut, innerhalb drei Jahren wurde Zement in einer unvorstellbaren Menge verbraucht: man könnte ganz England in einen Parkplatz verwandeln.
die wichtigsten Gedanken
* China könnte eine Entwicklung nehmen wie Japan in den Neunziger Jahren, die "Japanification" ist ein Mix aus hoher Verschuldung, Deflation, Demografie und schwachem Wachstum.
* China hat "long-Covid"
* China ist nicht weiter an Wachstum interessiert sondern bereitet sich auf einen militärischen Konflikt mit den USA vor (Konflikt klingt nicht so dramatisch wie Krieg).
gerade mit den Country Garden selbst erlebt: die Partei macht nichts, es gibt keine konzertierte Aktion um den angeschlagenen Immobilienmarkt zu retten. Man lässt wohl die Luft raus aus der Blase...
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