(06.09.2023, 17:12)cubanpete schrieb: Slippery slope.
Da kommt mir der Satz in den Sinn "Ein Geschäftsbericht enthält genau so viel Wahrheit dass er gerade noch legal ist". Die Manager handeln also nicht unbedingt kriminell aber auch nicht im Sinn der Aktionäre. Schau Dir nur die ganzen Fusionen, Aufkäufe, goldene Fallschirme, Giftpillen (poison pills) und so weiter an. Oft hat der geplante Ruhestand des Finanzchefs grösseren Einfluss auf den Gewinn als der Geschäftsverlauf.
Eine gesunde Portion Misstrauen ist immer angebracht.
Die Anzahl Positionen ist kein Problem so lange Du wenigstens teilweise mechanische Kriterien einsetzt, also maschinell filtern kannst was Du dann genauer analysieren musst. Ich tu das pro Position so einmal im Jahr, dann kann es sein dass verkauft wird wenn meine Kriterien nicht mehr erfüllt sind,
Ich gebe dir Recht, allerdings macht es keinen Unterschied ob ich dann Buy&Hold&Forget betreibe, oder die Aktien ständig neu mische, oder in der Anzahl reduziere.
Das Problem/Risiko bleibt bestehen.
Ob was relevantes im Unternehmen passiert ist kann ich am Kurs ablesen. Wenn ein Unternehmen aus der Reihe tanzt schaue ich mir auch an was dort passiert ist.
(06.09.2023, 17:25)Boy Plunger schrieb: Schau auf deine dürftige Performance. Dann weißt du das es viel Potential nach oben gibt.
Bei deiner Einstellung dürften ETFs wohl die bessere Lösung sein.
Ohne Fleiß kein Preis.
130.000€ für nichts tun ist schon ganz ok.
ETF haben andere Risiken und die gefallen mir nicht.
Das ich Rendite auf der Strecke lasse ist mir bewusst.
(06.09.2023, 17:42)cubanpete schrieb: Du kannst "Einfügen" wählen, dann bestimmst Du die Reihenfolge.
Sobald ich den Absenden Knopf oder die Vorschau drücke mischt der die Anlagen neu. Nach welchen System ist mir unklar.
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