(10.09.2023, 20:13)Penseur schrieb: Aber eigentlich finde ich es schon sehr schwierig mit der Anlageentscheidung, ein bisschen gestaltet es sich so:
USA zu teuer (seit 12 Jahren...)
China zu kommunistisch + andere Probleme + Damoklesschwert Taiwan
Europa mit all den bekannten Schwierigkeiten, werden von USA und China abgehängt
Deutschland mit den hohen Energiekosten, zu linker Wirtschaftspolitik, auch wenn das Meiste schon ins Ausland verlegt wird, gibt es kein positives Grundszenario.
Schwellenländer insgesamt mit zugeschriebenen Potentialen seit langer Zeit, aber die Umsetzung erfolgt m.E. einfach nicht, dazu stets politische Risiken und Russland war eine Riesenabschreckung für Anleger mit dem Totalverlust wahrscheinlich
Dividendenwerte haben zu wenig Wachstum
Wachstumswerte sind zu teuer und im Hochzinsumfeld gibt es viel Gegenwind
Stockpicking hört sich gut an, aber in der Praxis...
Also was tun? Oder kann man o.a. auch in eine Version "Glas halbvoll" umschreiben?
Das geht leider nicht über Stammtisch-Niveau hinaus. Sorry!
Versuche deine Plattitüden greifbar und messbar zu machen.
Mache deine Hausaufgaben. Die nimmt dir keiner ab. Sonst wird das nichts.
Von ökonomischen Prognosen halte ich nichts, denn sie bringen keinen Mehrwert. Die wirtschaftliche Entwicklung lässt sich nicht vorhersehen.
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