(08.10.2023, 18:44)Skeptiker schrieb: Grade über diese Ereignisse gibt es so viele Informationen im Netz und jede Menge Leute, die mir erzählen wollten, wie es wirklich war.
Es tut mir leid, ich weiß da nicht wirklich auf welcher Grundlage ich mir meine Meinung bilden soll.
Wer leugnet denn den Bürgerkrieg?
Es wurde einfach nicht berichtet, und das ist wohl mit weiser Voraussicht passiert wie man heute ahnen kann.
Klimawandel und Genderschrott waren wohl wichtiger.
Wie werden denn in deinem Weltbild die Abspaltung der Krim und die Minsker Vereinbarungen erklärt?
Zitat:Minsk II, auch Minsker Abkommen oder Minsker Friedensabkommen genannt, ist ein Maßnahmenkomplex zur Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk I. Seine wichtigsten Ziele, nämlich ein Ende des seit 2014 in der Ost-Ukraine herrschenden Kriegs und eine politische Beilegung des Konflikts, wurden nicht erreicht.
Aber wenn darüber berichtet worden wäre, dann hätte die Bevölkerung vielleicht irgendwann spitz gekriegt, dass der Schauspieler-Präsident und seine Vorgänger Marionette auf die Verträge geschissen haben.
Das hätte solche Framing Begriffe wie "völkerrechtswiedriger Angriffskrieg" irgendwie doof da stehen lassen, wenn Präsident Koks in die Ukraine Doktrin die Rückeroberung der Krim reinschreibt (entgegen der Minsker Verträge).
Der Multimilliardär und Bettel Präsident hatte übrigens im Wahlprogramm stehen den Bürgerkrieg zu beenden. "Wir sind ein Volk und dürfen und nicht gegenseitig töten" hat er in einem Interview gesagt wie ein kleiner Schuljunge.
Zitat:Wolodymyr Selenskyj gewann die Präsidentschaftswahl 2019 mit einer dezidiert gegen das politische »Establishment« gerichteten Kampagne. Er hatte verkündet, den Krieg in der Ostukraine zu beenden und vor allem die wirtschaftliche Erholung voranzutreiben sowie die Korruption zu bekämpfen.
Das war aber wahrscheinlich noch vor dem Briefing mit den Amis.
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Trotz einiger Anfangserfolge wie der schnell beschlossenen Bodenmarktreform wurde bald offensichtlich, dass weder Popularität noch Mehrheiten ausreichten, um die versprochenen radikalen Änderungen zu bewirken – also den Krieg zu beenden, die Wirtschaft anzukurbeln und die Korruption zu bekämpfen. Vielmehr traf Selenskyj auf Widerstand von Teilen der Justiz, von Seiten mächtiger informeller Akteure des Systems und sogar aus seiner eigenen Parlamentsfraktion. In der Außenpolitik musste Selenskyj rasch lernen, dass der Schlüssel für Frieden im Donbas nicht in seinen Händen lag.
Wenn wir schon soweit sind das ganze Kriege vergessen werden, dann wundert es mich umso weniger das auch die ganzen Kriegsverbrechen der Ukraine keine Beachtung bekommen.
Und das die Hamas mit ukrainischen Waffen gegen Israel kämpfen interessiert auch keine Sau.
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